Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Zu Fuß über die Grenze gegangen

Bundespolizei stoppt Fußgänger mit Einreiseverbot bei Freilassing

Freilassing - Die Bundespolizei hat am Mittwoch (11. August) an der B304 bei Freilassing einen 20-jährigen Syrer festgenommen. Der Mann war entgegen eines erst einen Tag alten Einreiseverbots zu Fuß über die Grenze gegangen.

Die Pressemeldung im Wortlaut:

Am Mittwochabend beobachtete ein Anwohner an der B304 bei Freilassing eine am Fahrbahnrand auf dem Boden sitzende Person. Dem Freilassinger kam der Anblick merkwürdig vor, woraufhin er die Bundespolizei informierte. Und tatsächlich trafen die herbeigerufenen Beamten kurz darauf an besagter Stelle einen jungen Mann an.

Der 20-jährige Syrer hatte zwar keine Ausweispapiere, dafür jedoch geradezu druckfrische Dokumente der Bundespolizeiinspektion Freilassing dabei. Die Grenzfahnder hatten den Mann nämlich erst am Dienstag (10. August) am Bahnhof Freilassing wegen des Verdachts der unerlaubten Einreise und des unerlaubten Aufenthaltes festgenommen und nach Österreich zurückgeschickt. Dabei war zudem ein Einreiseverbot gegen den Mann verhängt worden.

Die Bundespolizei Freilassing zeigte den 20-Jährigen daher erneut wegen unerlaubter Einreise und unerlaubten Aufenthaltes sowie Verstoßes gegen ein Einreiseverbot an. Die Beamten schickten den Syrer am Donnerstagmittag (11. August) nach Österreich zurück.

Pressemeldung der Bundespolizei Freilassing

Rubriklistenbild: © Bundespolizei

Kommentare