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Bei Kontrollen am Bahnhof Freilassing

Bundespolizei nimmt Reisende fest - Frau wegen Ausweismissbrauchs angezeigt

Am Montag (10. Mai) haben Beamte der Bundespolizei am Bahnhof Freilassing eine vermeintlich französische Staatsangehörige festgenommen. Die Frau hatte versucht, mit einem fremden Ausweis nach Deutschland einzureisen.

Freilassing - Bundespolizisten kontrollierten am Montagfrüh eine 33-jährige Reisende am Bahnhof Freilassing. Diese wies sich mit einem französischen Reisepass aus. Bei genauerer Betrachtung des Dokuments stellten die Beamten fest, dass die 33-Jährige nicht identisch mit der Person auf dem Lichtbild in den Papieren war. Zudem ermittelten die Beamten, dass der Reisepass im Fahndungssystem als gestohlen ausgeschrieben war.

Die Bundespolizisten nahmen die Frau wegen des Verdachts des Ausweismissbrauchs sowie der versuchten unerlaubten Einreise mit zur Dienststelle. Dort gestand die gebürtige Iranerin, dass sie sich den Reisepass für den Grenzübertritt gekauft hatte.

Die Polizisten stellten den Reisepass sicher und zeigten die Frau wegen Missbrauchs von Ausweispapieren sowie der versuchten unerlaubten Einreise an. Anschließend verweigerten die Beamten der Iranerin die Einreise nach Deutschland und übergaben sie an die österreichischen Behörden.

Pressemitteilung Bundespolizeiinspektion Freilassing

Rubriklistenbild: © Wilfried Herold/Bundespolizei

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