Pressemeldung Bundespolizeiinspektion Freilassing

Bundespolizei hindert Ägypter an unerlaubter Einreise

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Freilassing - Am Samstag, 25. Mai, hat die Bundespolizei bei den vorgelagerten Grenzkontrollen am Bahnhof Salzburg einen ägyptischen Staatsangehörigen festgenommen.

Die Pressemeldung im Wortlaut

Am Samstag, 25. Mai, hat die Bundespolizei bei den vorgelagerten Grenzkontrollen am Bahnhof Salzburg einen ägyptischen Staatsangehörigen festgenommen. Der Mann versuchte mit falschen Papieren nach Deutschland zu gelangen. Die Bundespolizei verweigerte ihm die Einreise.

Am frühen Samstagmorgen überprüften Bundespolizisten einen Nachtzug, welcher im Bahnhof Salzburg auf seine Weiterfahrt nach Deutschland wartete. Unter den Reisenden befand sich unter anderem ein 31 Jahre alter Ägypter, welcher den Beamten bei der Kontrolle einen ägyptischen Pass, einen griechischen Aufenthaltstitel und Führerschein vorlegte. Bei genauerer Betrachtung der Dokumente stellten die Fahnder fest, dass es sich - mit Ausnahme des Reisepasses - um Fälschungen handelte. Weitere Papiere, welche dem Ägypter eine Einreise nach Deutschland ermöglicht hätten, führte der 31-Jährige nicht mit sich. Aufgrund des Verdachts der versuchten unerlaubten Einreise und der Urkundenfälschung musste der Mann den Zug gemeinsam mit den Bundespolizisten verlassen und den Beamten auf die Dienststelle folgen.

Die Bundespolizei Freilassing zeigte den ägyptischen Staatsangehörigen an und verweigerte ihm die Einreise nach Deutschland. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen übergaben die Beamten den Ägypter den österreichischen Behörden.

Pressemeldung Bundespolizeiinspektion Freilassing

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