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Auf der BAB 8 am Walserberg

Bundespolizei gefordert - Zwei geschleuste Tunesier und 42 versuchte unerlaubte Einreisen

Kräfte der Bundespolizeiinspektion Freilassing verhinderten am Dienstag (19. Juni) die Einschleusung von zwei tunesischen Staatsangehörigen und stellte zudem 42 versuchte unerlaubte Einreisen fest.

Die Pressemeldung im Wortlaut:

Freilassing - Bundespolizeikräfte kontrollierten an der Kontrollstelle BAB 8, Walserberg, am Dienstagmorgen einen PKW mit französischer Zulassung. Auffällig war zunächst, dass der tunesische Fahrer zwar einen Führerschein und einen französischen Aufenthaltstitel vorweisen konnte, jedoch keinen erforderlichen Reisepass. Die französische Beifahrerin konnte einen Reisepass vorlegen.

Im Fond des Fahrzeugs befanden sich zwei weitere tunesische Staatsangehörige. Diese konnten nicht die erforderlichen Dokumente für den Grenzübertritt vorlegen. Sie zeigten lediglich Bescheinigungen über ein Asylverfahren in Österreich vor und erfüllten die Einreisevoraussetzungen somit nicht.

Fahrer und Beifahrerin, die versuchten, ihren Mitfahrern die Einreise nach Deutschland zu ermöglichen, erwartet ein Ermittlungsverfahren wegen Einschleusens von Ausländern. Nach Abschluss der strafprozessualen Maßnahmen wurde ihnen durch die Bundespolizei die Weiterreise gestattet. Gegen die zwei Geschleusten leiteten die Bundespolizeikräfte Strafverfahren wegen versuchter unerlaubter Einreise ein und wiesen sie nach Österreich zurück.

Zudem unterbanden Bundespolizeikräfte an den Grenzübergängen im Zuständigkeitsbereich der Bundespolizeiinspektion Freilassing am Dienstag 41 versuchte unerlaubte Einreisen. In 37 Fällen wies die Bundespolizei die Personen nach Österreich zurück. Die weiteren Personen leitete die Bundespolizei an die für sie zuständigen Ausländerbehörden in Deutschland weiter. 

Des Weiteren stellten Einsatzkräfte der Bundespolizei in Niederstraß einen vollendet eingereisten und sich daher unerlaubt in Deutschland aufhaltenden afghanischen Staatsangehörigen fest. Die Bundespolizeikräfte konnten Beweise für seine kürzlich erfolgte Einreise aus Österreich ermitteln und ihn daher nach Österreich zurückschieben. Zudem erhielt er ein dreijähriges Einreise- und Aufenthaltsverbot für Deutschland.

Pressemeldung der Bundespolizeiinspektion Freilassing

Rubriklistenbild: © Bundespolizei Freilassing

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