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Aufgriffe am Bahnhof Freilassing

Bundespolizei Freilassing unterbindet 92 unerlaubte Einreisen am Wochenende

Am zurückliegenden Wochenende (22.-24. Juli) haben Kräfte der Bundespolizeiinspektion Freilassing in ihrem Zuständigkeitsgebiet insgesamt 92 unerlaubt einreisende Personen aus fünfzehn verschiedenen Ländern festgestellt.

Die Pressemeldung im Wortlaut:

Freilassing - Die Masse der Aufgriffe erfolgte in den grenzüberschreitenden Zügen, die durch die Bundespolizei am Bahnhof Freilassing kontrolliert werden. Bei den Zugkontrollen stellten die Polizeikräfte am Wochenende 66 Personen fest, die nicht die Einreisevoraussetzungen für Deutschland erfüllten.

Eine am Samstag (23. Juni) im RJX68 aufgegriffene libanesische Staatsangehörige erwartet nicht nur ein Ermittlungsverfahren wegen versuchter unerlaubter Einreise, sie wird sich auch wegen Verschaffens falscher amtlicher Ausweise verantworten müssen. Bei ihrer Kontrolle legte sie zunächst keine Ausweisdokumente vor. Eine Beamtin fand jedoch bei der Durchsuchung der Tasche der Frau eine totalgefälschte syrische ID-Karte.

Die Bundespolizei kontrolliert am Bahnhof Freilassing im Rahmen der vorübergehend wiedereingeführten Grenzkontrollen im deutsch-österreichischen Grenzgebiet. Die Grenzkontrollen sind aktuell durch das Bundesinnenministerium für einen weiteren sechsmonatigen Zeitraum bis Mitte November neu angeordnet. Die erneute Anordnung ist auf migrations- und sicherheitspolitische Gründe zurückzuführen. Die Vielzahl an Aufgriffen am Wochenende sowie in den vergangenen Wochen unterstreicht die Notwendigkeit der Kontrollen, insbesondere am Bahnhof Freilassing.

Neben der Verhinderung von unerlaubten Einreisen gelangen der Bundespolizei am Wochenende bei den Zugkontrollen am Bahnhof Freilassing auch zwei Fahndungserfolge. Die Polizistinnen und Polizisten nahmen einen Iraker und einen Ukrainer fest, die mit Haftbefehl gesucht wurden.

Pressemeldung der Bundespolizeiinspektion Freilassing

Rubriklistenbild: © Bundespolizeiinspektion Rosenheim

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