Kein Pardon für Verkehrssünder

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Berchtesgaden - Die Verkehrskontrolle in Berchtesgaden entlarvte unter anderem 95 Fahrzeuglenker mit erhöhter Geschwindigkeit und drei Alkoholsünder:

Wie angekündigt, setzte die Polizeiinspektion Berchtesgaden in den vergangenen zwei Wochen mit einer ganzen Reihe von Sonderdiensten einen Einsatzschwerpunkt auf die Verkehrssicherheit. Besonderer Fokus wurde auf die im Zusammenhang mit schweren Verkehrsunfällen stehenden Hauptunfallursachen „Geschwindigkeit und Alkohol“ gelegt.

Über 15 Stunden war die „Laserpistole“ der Berchtesgadener Beamten im Talkessel im Einsatz. Für 10 Stunden kam Unterstützung durch ein Radarfahrzeug der Verkehrspolizei Traunstein. 95 Fahrzeuglenker mussten wegen überhöhter Geschwindigkeit beanstandet werden.

„Spitzenreiter“ war ein Autofahrer, der mit 113 km/h im „70-er-Bereich“ unterwegs war. Neben der Geldbuße kommt auch ein Fahrverbot auf ihn zu.

Drei Männer wurden buchstäblich „aus dem Verkehr“ gezogen, die alkoholbenebelt unterwegs waren und damit nicht nur ihren Führerschein, sondern auch ihre eigene und die Gesundheit anderer Verkehrsteilnehmer in Gefahr brachten. Ein 16-jähriger Mofafahrer brachte es dabei auf weit über ein Promille. Anzeigen mit den entsprechenden Folgen kommen auf die drei Alkoholsünder zu.

Auch eine ganze Reihe anderer durchaus gefahrenträchtiger Verkehrsverstöße wurden festgestellt, von Rotlichtmissachtung über Handygebrauch bis zum Gurtverstoß. Insgesamt fielen 126 geleistete Einsatzstunden an. Die überprüften Verkehrsteilnehmer reagierten großteils verständnisvoll auf die Kontrollmaßnahmen.

Pressemeldung Polizeiinspektion Berchtesgaden

Rubriklistenbild: © dpa

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