Busreisender legte falsche Dokumente vor

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Piding – Pech hatte ein georgischer Busreisender bei einer nächtlichen Kontrolle der Bundespolizei auf der A8. Die Beamten ließen sich von seinen falschen Dokumenten nicht täuschen.

In der Nacht von Dienstag, 17. Mai, auf Mittwoch, 18. Mai, ist ein georgischer Staatsangehöriger im Fahndungsnetz der Bundespolizei hängen geblieben. Der Mann hatte bei der Kontrolle auf der A 8 versucht, die Beamten mit falschen Dokumenten zu täuschen.

Auf Höhe Piding überprüften die Freilassinger Fahnder die Insassen eines Reisebusses aus der Slowakei. Dabei händigte der 43-jährige Reisende zwei bulgarische Ausweise aus. Die Bundespolizisten erkannten, dass es sich hierbei um Fälschungen handelte. Sie zeigten den Georgier daraufhin wegen Urkundenfälschung sowie unerlaubter Einreise an und führten ihn am Mittwoch beim Amtsgericht Laufen vor. Auf Anordnung des Haftrichters endete die Reise des mutmaßlichen Urkundenfälschers in der Justizvollzugsanstalt Bad Reichenhall.

Pressemeldung Bundespolizeiinspektion Rosenheim

Rubriklistenbild: © re

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