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Bei Grenzkontrollen in Freilassing, bei Teisendorf und auf der A8

Bundespolizei schickt insgesamt drei Männer mit Einreiseverbot nach Österreich zurück

Die Bundespolizei hat am Donnerstag (23. September) bei Grenzkontrollen an der Saalbrücke Freilassing, in einem grenzüberschreitenden Zug bei Teisendorf und auf der A8 am Walserberg drei Männer festgenommen, die trotz Einreiseverbot nach Deutschland fahren wollten.

Pressemitteilung im Wortlaut

Freilassing/Teisendorf/Schwarzbach - Am Donnerstagvormittag kontrollierten Beamte einer Mobilen Kontroll- und Überwachungseinheit der Bundespolizei in einem grenzüberschreitenden Zug bei Teisendorf einen 25-jährigen Syrer. Da der junge Mann keine Ausweispapiere dabeihatte, endete seine Zugfahrt nach München bereits am Bahnhof Traunstein. Die Bundespolizisten brachten den 25-Jährigen in den Dienstraum am Traunsteiner Bahnhof und stellten dort die Identität des Mannes mittels seiner Fingerabdrücke fest.

Dabei erkannten die Beamten, dass die Bundespolizei Freilassing den Syrer erst zwei Tage zuvor bei einem unerlaubten Grenzübertritt festgenommen und nach Österreich zurückgeschoben hatte. Weiterhin war ein Einreiseverbot gegen den 25-Jährigen verhängt worden. Die Bundespolizisten zeigten den jungen Mann wegen unerlaubter Einreise, unerlaubten Aufenthalts sowie Verstoßes gegen ein Einreiseverbot an und schickten ihn erneut nach Österreich zurück.

Beinahe zur gleichen Zeit nahmen Freilassinger Bundespolizisten an der Saalbrücke bei Freilassing einen 39-jährigen Rumänen fest, der trotz eines Einreiseverbots als Beifahrer in einem Auto nach Deutschland fahren wollte. Die Bundespolizisten zeigten den 39-Jährigen wegen Verstoßes gegen ein Einreiseverbot an und wiesen ihn nach Österreich zurück.

Außerdem vereitelten die Beamten der Bundesbereitschaftspolizei am Donnerstagnachmittag an der A8 am Walserberg den versuchten illegalen Grenzübertritt eines 54-jährigen Ungarn. Gegen den Mann war im Jahr 2013 aufgrund einer Verurteilung wegen Menschenhandels zum Zweck der sexuellen Ausbeutung ein zehnjähriges Einreiseverbot verhängt worden. Den Ungarn erwartet nun ein Ermittlungsverfahren wegen Verstoßes gegen ein Einreiseverbot. Die Bundespolizisten schickten auch den 54-Jährigen zurück nach Österreich.

Pressemitteilung Bundespolizei Freilassing

Rubriklistenbild: © Bundespolizei

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