Nach bereits erfolgter Abschiebung am Salzburger Bahnhof

Bundespolizei Freilassing verweigert Mann mit 2,88 Promille die Wiedereinreise

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Salzburg - Am späten Montagabend (2. Dezember) kontrollierten Bundespolizisten im Rahmen der vorgelagerten Grenzkontrollen am Bahnhof Salzburg einen 30-jährigen Somalier in einem grenzüberschreitenden Zug.

Die Meldung im Wortlaut:

Der Mann führte lediglich eine österreichische Asylkarte mit, welche nicht zum Grenzübertritt berechtigt. Beim Abgleich seiner Personalien stellte sich heraus, dass er bereits aus Deutschland abgeschoben wurde. Die Bundespolizei verhängte deshalb gegen ihn ein Einreiseverbot. 

Aufgrund seiner Alkoholisierung (2.88 Promille) und seines aggressiven Verhaltens mussten die Beamten den 30-Jährigen unter Einsatz einer Hebeltechnik aus dem Zug führen.

Die Bundespolizei Freilassing zeigte den 30-Jährigen wegen des Versuchs der unerlaubten Einreise an und übergab ihn noch vor Ort an die österreichische Fremdenpolizei.

Pressemeldung Bundespolizei Freilassing

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