Bundespolizei Freilassing schickt ihn zurück nach Österreich

Albaner (26) bezahlt 500 Euro für gefälschten Arbeitsvertrag

Freilassing – Bundespolizisten haben am Dienstag (30. Juni) an der Saalbrücke bei Freilassing (B304) einen 26-jährigen Albaner mit einem gefälschten Arbeitsvertrag gestoppt und nach Österreich zurückgewiesen.

Die Pressemeldung im Wortlaut:


Freilassinger Bundespolizisten kontrollierten am Dienstagnachmittag an der Saalbrücke bei Freilassing einen 26-jährigen albanischen Staatsbürger. Der Mann war in einem Reisebus mit kroatischer Zulassung unterwegs und behauptete, als Reinigungskraft in Deutschland arbeiten zu wollen. Den hierfür notwendigen Aufenthaltstitel besaß er allerdings nicht. Als die Beamten daraufhin seine Tasche durchsuchten, fanden sie darin zwar tatsächlich einen Arbeitsvertrag einer deutschen Firma. Den Grenzpolizisten fielen allerdings Ungereimtheiten auf.

Schließlich gab der 26-Jährige zu, dass der Vertrag gefälscht sei. Man habe ihm gesagt, dass er damit an der Grenze einer Polizeikontrolle entgehen würde. 500 Euro habe er für die falschen Papiere bezahlt.


Die Bundespolizei Freilassing zeigte den Albaner wegen Urkundenfälschung sowie versuchter unerlaubter Einreise an und schickte ihn nach Österreich zurück.

Pressemitteilung Bundespolizeiinspektion Freilassing

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