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Handyfoto von Aufenthaltstitel reichte nicht

Totalfälschung im Handgepäck: Bundespolizei Freilassing schickt Zuggast zurück nach Österreich

Bundespolizei Kontrolle Grenzkontrolle Ausweispapiere
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Die Bundespolizei kontrolliert Ausweispapiere bei Stichprobenkontrollen an der Grenze.

Am Dienstag (4. Januar) kontrollierte die Bundespolizei Freilassing einen Zug, der zuvor aus Österreich einfuhr. Für einen Fahrgast hatte die Reise ein jähes Ende.

Die Mitteilung der Polizei im Wortlaut:

Freilassing - Am Dienstag (4. Januar) hat die Bundespolizei einen pakistanischen Staatsangehörigen in einem grenzüberschreitenden Zug festgenommen. Da der Mann keine gültigen Grenzübertrittspapiere hatte, dafür aber ein totalgefälschtes Dokument mitführte, musste er nach Österreich zurück.

Am Dienstagmittag kontrollierten Beamte der Mobilen Kontroll- und Überwachungseinheit einen Zug von Salzburg nach München.
Ein 40-jähriger Reisender konnte den Polizisten lediglich ein Handyfoto seines abgelaufenen italienischen Aufenthaltstitels vorzeigen.

Wegen des Verdachts der versuchten unerlaubten Einreise nahmen ihn die Bundespolizisten mit zur Dienststelle. Bei der Durchsuchung endeckten die Fahnder eine pakistanische Fahrerlaubnis in seiner Geldbörse. Als die Beamten das Dokument genauer unter die Lupe nahmen, stellten sie fest, dass es sich bei dem Führerschein um eine Totalfälschung handelte.

Die Bundespolizisten stellten das totalgefälschte Dokument sicher und zeigten den 40-Jährigen wegen Verschaffens falscher amtlicher Ausweise sowie der versuchten unerlaubten Einreise an.

Im Anschluss verweigerten die Polizisten dem Pakistaner die Einreise und wiesen ihn nach Österreich zurück.

Pressemitteilung Bundespolizeiinspektion Freilassing

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