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Für sieben Monate ins Gefängnis

Bundespolizei Freilassing geht gesuchter Straftäter ins Netz

Ein verurteilter Iraner war untergetaucht, um seine Strafe nicht antreten zu müssen, nun ist er der Bundespolizei Freilassing ins Netz gegangen

Pressemitteilung im Wortlaut

Bad Reichenhall – Die Bundespolizei hat am Samstag (29. Mai) bei Grenzkontrollen auf der A8 am Walserberg einen mit Haftbefehl gesuchten Iraner festgenommen und für sieben Monate ins Gefängnis gebracht.

Bundespolizisten verhafteten am frühen Samstagmorgen bei einer Reisebuskontrolle an der A8 am Walserberg einen 33-jährigen Iraner. Er war im Jahr 2017 wegen gefährlicher Körperverletzung zu einer siebenmonatigen Gefängnisstrafe verurteilt worden. Der Mann war allerdings untergetaucht und hatte seine Strafe nie angetreten. Im selben Jahr war der Asylantrag des Iraners abgelehnt, seine Ausweisung aus Deutschland sowie ein auf sechs Jahre befristetes Einreiseverbot angeordnet worden.

Die Bundespolizei Freilassing zeigte den 33-Jährigen wegen versuchter unerlaubter Einreise und Verstoßes gegen ein Einreiseverbot an. Die Beamten brachten den Mann anschließend in eine Justizvollzugsanstalt, wo er seine siebenmonatige Haftstrafe absitzen muss.

Pressemitteilung Bundespolizei Freilassing

Rubriklistenbild: © Bundespolizei Freilassing

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