Bundespolizei fasst russischen Schleuser

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Piding – Die Bundespolizei hat am Freitag, 25. Februar, die Schleusung von sieben Personen auf der A8 unterbunden. Ein russischer Staatsangehöriger wird verdächtigt.

Nur einer der insgesamt acht Insassen, darunter drei Kinder im Alter von einem bis neun Jahren, konnte sich bei der Kontrolle auf Höhe Piding ausweisen. Nach ersten Erkenntnissen der Fahnder organisierte ein 31-Jähriger die Fahrt.

Dabei störte es ihn offenbar nicht, dass die Minderjährigen im Minivan ohne Kindersitze mitfuhren. Bei den Geschleusten handelte es sich um zwei russische Familien, die bereits in Österreich Asyl beantragt hatten.

Die Bundespolizisten zeigten die beiden Elternpaare jeweils wegen unerlaubter Einreise an. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen müssen sie mit ihren Kindern die Rückreise nach Österreich antreten.

Die Ermittlungen der Freilassinger Bundespolizei gegen den mutmaßlichen Schleuser dauern derzeit an. Er wird sich wegen der Einschleusung von Ausländern verantworten müssen.

Pressemitteilung Bundespolizeiinspektion Rosenheim

Rubriklistenbild: © Polizei

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