Beim Grenzübergang A8 auf Höhe Schwarzbach

Bundespolizei stoppt illegale Einreise

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Bundespolizei

Anger – Am Mittwoch (24. April) hat die Bundespolizei einen albanischen Staatsangehörigen die Einreise nach Deutschland verweigert und ihn wegen versuchter unerlaubter Einreise angezeigt. Der Mann hielt sich unerlaubt im Schengenraum auf.

Pressemeldung im Wortlaut:

Fahnder der Bundespolizei Freilassing haben am Mittwochmorgen einen Wagen mit albanischer Zulassung beim Überqueren der Grenze auf der A8 auf Höhe Schwarzbach beobachtet und an der Anschlussstelle Anger angehalten. Bei der Überprüfung der Insassen stellten die Beamten bei einem 28-jährigen Albaner fest, dass er sich unerlaubt im Gebiet der Schengener Vertragsstaaten aufhielt. 

Der Mann reiste im November vergangenen Jahres in das Schengengebiet ein und hätte sich insgesamt 90 Tage innerhalb eines Zeitraums von sechs Monaten darin aufhalten dürfen. Aufgrund der in seinem nationalen Reisepass angebrachten Stempel viel den Fahndern auf, dass er den erlaubten Aufenthaltszeitraum um fast 30 Tage überschritten hatte.

Gegen ihn bestand somit der Verdacht der versuchten unerlaubten Einreise nach Deutschland. Er musste den Beamten zur Bundespolizeiinspektion nach Freilassing folgen.

Die Bundespolizisten zeigten den Mann wegen der versuchten unerlaubten Einreise nach Deutschland an und verweigerten ihm die Einreise. Die Beamten wiesen ihn zurück und übergaben ihn noch am Mittwochabend den österreichischen Behörden.

Pressemeldung Bundespolizeiinspektion Freilassing

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