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Fahndungserfolg bei Grenzkontrollen am Bahnhof Freilassing

Bundespolizei bringt drei per Haftbefehl Gesuchte hinter Gitter

Die Bundespolizei hat am Mittwoch (15. September) bei Grenzkontrollen am Bahnhof Freilassing drei gesuchte Männer verhaftet und ins Gefängnis gebracht.

Pressemitteilung im Wortlaut

Freilassing – Am Mittwochmorgen ging den Beamten der Bundesbereitschaftspolizei am Bahnhof Freilassing zunächst ein 29-jähriger per Haftbefehl gesuchter Kroate ins Netz, der gerade mit dem Zug aus Salzburg angekommen war. Die Staatsanwaltschaft Frankfurt am Main suchte wegen Gefährdung des Straßenverkehrs nach dem Mann. Er war im Jahr 2019 zu einer Geldstrafe verurteilt worden, die er nie bezahlt hatte. Da der 29-Jährige seine Justizschulden nicht begleichen konnte, lieferten die Beamten ihn in ein Gefängnis ein. Dort muss er seine 60-tägige Ersatzfreiheitsstrafe absitzen.

Am Abend verhafteten Bundespolizisten ebenfalls am Bahnhof Freilassing gleich zwei gesuchte Reisende im selben Zug. Auch die 23 beziehungsweise 48 Jahre alten Slowaken hatten Geldstrafen nicht bezahlt. Sie waren beide im Frühjahr 2021 wegen Erschleichens von Leistungen verurteilt worden.

Die Bundespolizisten brachten die Männer in ein Gefängnis. Der 48-Jährige wird dort 40 Tage seine Ersatzfreiheitsstrafe absitzen, sein jüngerer Landsmann wird voraussichtlich nach 15 Tagen freikommen.

Pressemitteilung Bundespolizei Freilassing

Rubriklistenbild: © Bundespolizei Freilassing

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