21-Jähriger bei Unfall lebensgefährlich verletzt

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Weitsee - Lebensgefährliche Verletzungen erlitt am Samstagabend ein 21-Jähriger aus Inzell, als er auf der B 305 mit seinem Auto über das Bankett in eine Baumgruppe katapultiert wurde.

Am Samstag, den 05.03.2011, gegen 21:00 Uhr ereignete sich auf der B 305 von Reit im Winkl nach Ruhpolding auf Höhe des Weitsees ein folgenschwerer Unfall, bei dem ein 21jähriger Mann aus Inzell lebensgefährlich verletzt wurde.

Nach ersten Ermittlungen fuhr der Mann aus Reit im Winkl kommend Richtung Ruhpolding. Auf Höhe des Weitsees kam er aus bislang unbekannter Ursache nach links von der Fahrbahn ab. Die am Fahrbahnrand angehäuften Altschneemassen bewirkten, dass das Fahrzeug über ein Bachbett in den angrenzenden Hang katapultiert wurde und dort zwischen den Bäumen liegen blieb.

Der junge Mann konnte nur durch Entfernen des Daches mittels der Rettungsschere aus dem Fahrzeug geborgen werden. Die Bergung des Verletzten war nicht ungefährlich, da sich der Pkw in einem stark abschüssigen Gelände befand und einige Meter abzurutschen drohte. Erst nach Sicherung des Fahrzeugs durch die Feuerwehr, war die notärztliche Versorgung gefahrenlos möglich.

Um den Unfallhergang zu klären, wurde ein unfallanalytisches und -technisches Gutachten auf Andordnung der Staatsanwaltschaft Traunstein in Auftrag gegeben.

Die Bergung des Verletzten und die Absicherung der Unfallstelle wurde von den Feuerwehren Reit im Winkl, Ruhpolding und Kössen mit insgesamt 52 Mann durchgeführt. Des weiteren war ein Notarzt und ein Rettungswagen vor Ort. Die Straße war für ca. zwei Stunden komplett gesperrt. Am Fahrzeug entstand Totalschaden in Höhe von ca. 3000 Euro.

Pressebericht PI Ruhpolding

Quelle: chiemgau24.de

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