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Bei Zugkontrollen auf Höhe Bergen entdeckt

„Marihuana gegen Migräne“: Nervöser Dame fällt keine bessere Ausrede ein

Die Grenzpolizeiinspektion Piding stellt das illegal besessene Rauschgift sicher.
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Die Grenzpolizeiinspektion Piding stellt das illegal besessene Rauschgift sicher.

Vermeintlicher Zahnarztbesuch und dann doch mehr Geheimnisse? Bei einer Zugkontrolle am Donnerstagnachmittag (4. August) fanden Polizeibeamte im Gepäck einer ziemlich nervösen Frau, die angeblich von einem Zahnarztbesuch auf dem Heimweg war, „verbotene Migränemittel“.

Die Pressemitteilung im Wortlaut:

Bergen - Am Donnerstag (4. August), gegen Nachmittags, waren die Schienenfahnder der Grenzpolizei Piding, im Reisezug von Prien am Chiemsee nach Salzburg unterwegs. Auf der Fahrt, auf Höhe Bergen, wurden die Fahnder auf eine Dame aufmerksam, die sich sichtlich nervös zeigte.

Auf Nachfrage der Beamten gab sie an, dass sie gerade aus München von einem Zahnarztbesuch komme. Da die Dame bei dem Gespräch sichtlich unsicher wirkte und immer nervöser wurde, entschieden sich die Beamten das Gepäck der Dame zu durchsuchen.

Dabei wurden über 30 Gramm Rauschgift, eingewickelt in mehreren Lagen Kleidung, im Reisegepäck aufgefunden. Die Dame war nun sichtlich verlegen und gab an, die Cannabisprodukte aufgrund ihrer Migräne zu rauchen. Das illegal besessene Rauschgift wurde sichergestellt. Die Dame erwartet nun eine Strafanzeige wegen des Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz.

Pressemitteilung Grenzpolizeiinspektion Piding

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