Plötzlicher Wintereinbruch

Rutschpartie: 12.000 Euro Schaden

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Berchtesgaden - Der plötzliche Wintereinbruch hat für zahlreiche Unfälle gesorgt. So nahm ein 27-jähriger  Autofahrer bei seiner Rutschpartie bergabwärts nicht nur eine Straßenlaterne mit.

Am Dienstagmorgen, 14. April, hat der angekündigte Wintereinbruch für Unruhe auf den Straßen gesorgt. In den Morgenstunden gegen 5 Uhr kam ein 38-jähriger Autofahrer, der in der Buchenhöhe wohnt, auf der B 319 unterhalb der Abzweigung Resten, aufgrund von Schneeglätte nach rechts von der Fahrbahn ab und blieb an der Böschung hängen. Der Fahrer machte sich zu Fuß auf den Weg um Hilfe zu holen. ´

Ein im Einsatzfahrzeug der Feuerwehr Berchtesgaden stellte bei seiner Fahrt dann gegen 7 Uhr fest, dass das Auto abzurutschen drohte und sicherte daraufhin den Wagen. Der Halter kehrte danach mit einem Bekannten an die Unfallstelle zurück und zog den Wagen wieder auf die Straße.

Gefährliche Rutschpartie bergabwärts

Kurz darauf ging erneut durch die Feuerwehr eine Mitteilung ein, dass in der Oberau/Berchtesgaden ein Auto ins schleudern gekommen war und dabei erheblichen Sachschaden angerichtet hatte.

Ein 27-jähriger Einheimischer war auf der Rossfeldstraße bergabwärts vom Neuhäusl kommend unterwegs. Am Ortseingang Oberau kam er aufgrund von Schneeglätte ins Schleudern und üb erfuhr zunächst eine Straßenlaterne und ein Verkehrszeichen an der Abzweigung Mühlauer Frei. 

Anschließend prallte er dann noch gegen ein geparktes Auto, das vor einem Lebensmittelgeschäft stand. Bei dem Unfall blieb der Unfallverursacher unverletzt, jedoch entstand erheblicher Sachschaden in Höhe von etwa 12.000 Euro. Die Autos waren nicht mehr fahrbereit.

Alle beteiligten Autos hatten übrigens noch Winterbereifung montiert.

Pressemitteilung Polizeiinspektion Berchtesgaden

Rubriklistenbild: © picture alliance / dpa

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