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Polizei ermittelt wegen gefährlicher „Kinderstreiche“

Siebenköpfige Kindergruppe versetzt Bayerisch Gmain in Angst und Schrecken

In den Sonntagabendstunden (30. Januar) erlaubten sich Kinder aus Bayerisch Gmain gefährliche „Streiche“ und sorgten für erhebliche Gefahr.

Die Polizeimeldung im Wortlaut:

Bayerisch Gmain – Am Sonntag (30. Januar) gegen 17.45 Uhr meldeten mehrere Autofahrer einen größeren Ast auf der B20 in Bayerisch Gmain. Diesen Ast hatten augenscheinlich mehrere Kinder auf die Fahrbahn gelegt und beobachteten anschließend das Geschehen.

Nachdem eine Autofahrerin angehalten hatte, den Ast entfernte und die Kinder ansprach, entgegneten diese der Autofahrerin mit plumpen Kommentaren. Durch den großen Ast bestand eine erhebliche Gefahr für den Straßenverkehr. Eine Anzeige aufgrund des gefährlichen Eingriffes wurde aufgenommen.

Kurze Zeit später, gegen 18 Uhr, wurden Anwohner in Bayerisch Gmain, von vermutlich denselben Kindern Opfer eines „Klingelstreiches“ und wurden, nachdem die Haustüre geöffnet wurde, mit größeren Eisbrocken beworfen. Dabei verfehlte ein größerer Eisbrocken ein zweijähriges Kind nur knapp. Eine Anzeige aufgrund einer versuchten gefährlichen Körperverletzung wurde aufgenommen. Die Zeugen beschrieben eine sechs- bis siebenköpfige Kindergruppe, welche im Alter zwischen 8 und 14 Jahre sein sollen.

Zeugen, die im benannten Zeitraum relevante Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten, sich mit der Polizei Bad Reichenhall (Tel. 08651/970-0) in Verbindung zu setzen.

Pressemeldung Polizeiinspektion Bad Reichenhall

Rubriklistenbild: © picture alliance / dpa / Federico Gambarini

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