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Trotz Einreiseverbot nach Deutschland

Bundespolizei deckt Schleusung in Bad Reichenhall/Freilassing auf

Die Bundespolizei hat am vergangenen Wochenende (26. bis 28. August) knapp 120 Personen festgestellt, die versuchten, unerlaubt nach Deutschland einzureisen.

Die Mitteilung im Wortlaut:

Bad Reichenhall/Freilassing - Ein 44-jähriger Türke versuchte dabei, zwei seiner Landsmänner über die Kontrollstelle am Walserberg nach Deutschland zu schleusen.


Am Freitagmorgen stoppten Einsatzkräfte der Bundesbereitschaftspolizei an der Kontrollstelle an der A8 ein Fahrzeug mit deutscher Zulassung. Der Fahrer, ein 44-jähriger Türke, konnte sich dabei ordnungsgemäß ausweisen. Seine 23 beziehungsweise 24-jährigen Begleiter konnten keinerlei für eine Einreise nach Deutschland gültigen Dokumente vorweisen.

Wegen des Verdachts einer Schleusung nahmen die Bundespolizisten alle drei Personen vorläufig fest.
Weitere Ermittlungen der Beamten ergaben, dass gegen beide Mitfahrer zudem ein aktuelles Einreise- und Aufenthaltsverbot bestand.

Demnach wurden beide wegen der unerlaubten Einreise im Juli dieses Jahres festgenommen.
Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde ein vierjähriges Einreiseverbot gegen die Männer verhängt.

Da sie nun wieder versuchten, unerlaubt nach Deutschland einzureisen, mussten sie nach einer Anzeige wegen der versuchten unerlaubten Einreise wieder zurück nach Österreich. Der 44-Jährige durfte die Dienststelle nach einer Anzeige wegen Einschleusens von Ausländern wieder verlassen.

Am vergangenen Wochenende (26. bis 28. August) hat die Bundespolizei wieder knapp 120 Personen festgestellt, die versuchten, unerlaubt nach Deutschland einzureisen. Darunter stellten die Beamten 93 Personen fest, die mit dem Zug einreisen wollten. Neben der irregulären Migration vollstreckten die Bundespolizisten noch vier Haftbefehle und stellten mehrere Verstöße gegen das Betäubungsmittelgesetz fest.

Pressemitteilung Bundespolizeiinspektion Freilassing

Rubriklistenbild: © Bundespolizei

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