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Zweimal total gefälschte Dokumente im Gepäck

Bundespolizei leitet Ermittlungsverfahren gegen zwei Serben ein

Bundespolizei.
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Bundespolizei.

Am Montag (16. Mai) hat die Bundespolizei bei Kontrollen an der Grenzkontrollstelle Schwarzbach auf der A8 einen totalgefälschten deutschen Führerschein und eine total gefälschte kroatische ID-Karte festgestellt. Die Beamten leiteten Ermittlungsverfahren wegen Verschaffens falscher amtlicher Ausweise ein.

Die Mitteilung im Wortlaut:

Schwarzbach - Gegen acht Uhr kontrollierten die Bundespolizisten einen PKW mit deutscher Zulassung. Der Beifahrer, ein 34-jähriger Serbe, fiel bei einer Abfrage im polizeilichen Fahndungssystem mit einer Fahrerlaubnissperre auf. Zudem wirkte der Serbe sichtlich angespannt auf die Kontrollbeamten. Ein Fund, den die Einsatzkräfte bei der Durchsuchung des KFZ machten, erklärte das Unbehagen des Reisenden. Der Mann hatte sich Ersatz für seine entzogene Fahrerlaubnis in Form eines total gefälschten deutschen Führerscheins beschafft. Diesen entdeckten die Bundespolizisten zwischen Beifahrersitz und Mittelkonsole. Den Serben erwartet nun ein Ermittlungsverfahren wegen Verschaffens falscher amtlicher Ausweise. Mit etwas Verzögerung durfte der Beschuldigte im Anschluss an die strafprozessualen Maßnahmen die Reise zu seinem Wohnort in Deutschland fortsetzen.

Auch bei der Kontrolle eines Reisebusses zwei Stunden später lohnte sich der genaue Blick der Bundespolizisten. Die Beamten überprüften einen 60-jährigen serbischen Reisenden. Zunächst stellten die Kontrollierenden fest, dass der Serbe durch die Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth wegen eines Betrugsdelikts gesucht wurde. Bei der Durchsuchung der mitgeführten Umhängetasche des Serben entdeckten die Beamten dann eine total gefälschte kroatische ID-Karte. Die Bundespolizisten leiteten daher auch in diesem Fall ein Ermittlungsverfahren wegen Verschaffens falscher amtlicher Ausweise ein. Da er die Einreisevoraussetzungen für Deutschland nicht erfüllte, wiesen die Beamten den Serben nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen nach Österreich zurück.

Pressemitteilung Bundespolizeiinspektion Freilassing

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