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Feuerwehrler in Anger verletzt

Wildgewordene Kuh greift Besitzer an und flüchtet - Großeinsatz für Polizei und Rettungskräfte

Der Eiselfinger Gemeinderat lehnte den Antrag auf Vorbescheid eines Bauwerbers zum Neubau eines neuen Milchviehstall in Freiham einstimmig ab.
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Kuh (Symbolbild).

Anger – Einen Großeinsatz löste am Karfreitag (15. April) eine wildgewordene Kuh in Anger aus. Zuvor hatte sie bereits ihren Besitzer angegriffen - er war bewusstlos.

Ein besorgter Notruf wurde am Karfreitag gegen 17 Uhr von der Högler Straße in Anger abgesetzt. Darin hieß es, dass ein Rind eine Person angegriffen und verletzt habe. Der angegriffene Mann sei bewusstlos.

Es wurden ein Rettungshubschrauber, ein Rettungswagen, die Feuerwehr Anger und die Polizei alarmiert. Es stellte sich dann heraus, dass das Tier durch einen Transport in argen Stress geraten war und daher nicht mehr kontrolliert werden konnte. Der Eigentümer selbst war beim Versuch das Tier zu führen, angegriffen worden. Allerdings kam der 56-jährige Mann nach der Alarmierung wieder zu sich und konnte sich sogar weiter um seine Kuh kümmern.

Ein Feuerwehrmann war zuvor, beim Versuch die Kuh einzufangen, ebenfalls leicht verletzt worden und musste zur Behandlung ins Krankenhaus gebracht werden. Ein Tierarzt war von der Polizei vorsorglich hinzugerufen worden. Gemeinsam gelang es nach 1,5 Stunden das Rind zu beruhigen und wieder in einen Transporter zu verladen.

Die Polizei hatte mit Hilfe der Feuerwehr für die Absperrung des Gefahrenbereichs und eine Sperre der Kreisstraße gesorgt. Da bekannte, vergleichbare Fälle bereits zu großen Schäden und gar Todesfällen geführt hatten, waren alle Einsatzkräfte gewarnt und die Polizei hätte im schlimmsten Fall die Erschießung des aggressiven Rindes in Erwägung ziehen müssen.

Glücklicherweise konnten die besonnenen Maßnahmen und die Zusammenarbeit der eingesetzten Helfer die Situation klären.

mh/Pressemitteilung Polizeiinspektion Bad Reichenhall

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