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Kommunalwahl 2014 - Landkreis Berchtesgadener Land

Grabner wieder mit einem klaren Sieg

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Die Kandidaten für die Landratswahl im Berchtesgadener Land: Georg Grabner (CSU), Bartl Wimmer (Grüne), Helmut Fürle (SPD) und Tilo Schöne (REP) (V.l.n.r. und v.o.n.u.)
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Landkreis - Georg Grabner von der CSU bleibt Landrat im Berchtesgadener Land. Ein starkes Ergebnis konnte Bartl Wimmer von den Grünen holen. *mit Kreistagsergebnis*

Die Bürger im Landkreis Berchtesgadener Land haben am 16. März einen neuen Landrat gewählt - und der heißt weiterhin Georg Grabner (CSU). Das Kreistagsergebnis folgt.

Auf dieser Seite können Sie außerdem die Stimmen für die einzelnen Kreistagskandidaten nachlesen.

Die Landrats-Kandidaten für die Wahl 2014:

Mit Georg Grabner tritt der Amtsinhaber für die CSU an. Er ist seit 2002 Landrat und konnte bei der letzten Wahl zwei Drittel der Wähler davon überzeugen, für ihn zu stimmen. In den vergangenen zwölf Jahren hat er unter anderem die Zukunft der Kreiskliniken gesichert sowie die Wirtschaftsförderungsgesellschaft im Landkreis etabliert. In einer möglichen weiteren Amtsperiode will er unter anderem das Klimaschutzkonzept und die Weiterentwicklung des Schülerforschungszentrums weiter vorantreiben.

Für die SPD geht Helmut Fürlean den Start. Der 61-Jährige trat schon bei der letzten Wahl gegen Grabner an und hatte - wenngleich er die zweitmeisten Stimmen aller Kandidaten sammeln und somit das beste SPD-Ergebnis seit Jahrzehnten erzielen konnte - klar das Nachsehen. Er ist Leiter der Grund- und Mittelschule in Freilassing und stellvertretender Landrat im BGL.  Er will sich 

für die Chancengleichheit aller Kinder im Landkreis und eine bessere gemeindeübergreifende Zusammenarbeit einsetzen.

Die Grünen schicken Bartl Wimmer ins Rennen. Der Doktor der Medizin ist gebürtiger Berchtesgadener und seit mehreren Jahren selbstständiger Unternehmer. Über mehrere Jahrzehnte sammelte er  als Kreisrat und Gemeinderatsmitglied in verschiedenen Orten politische Erfahrung. Er plädiert für eine andere Wirtschaftspolitik im Kreis und will den Aufschwung für den "wirtschaftsschwächsten Landkreis Oberbayerns" herbeiführen. 

Tilo Schöne kandidiert wie vor sechs Jahren für die Republikaner. Er ist 56 Jahre alt und als selbstständiger Hausmeister beschäftigt. Bei der letzen Wahl konnte er lediglich rund 5 Prozent der Stimmen erreichen, schaffte jedoch den Sprung in den Kreistag. Auch bei der Landtagswahl hatte er gegen Michaela Kaniber von der CSU das Nachsehen. Obwohl er sich selbst keine großen Chancen ausrechnet, kandidiert der Unternehmer, um seinen Überzeugungen Gehör zu verschaffen.

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