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Perfekte Woche

Starke Vorstellung bei Katalonien-Rundfahrt und nächster Schritt als Radprofi für Toni Palzer

Im Gegenwind in Richtung Barcelona - Toni führt das Feld an.
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Im Gegenwind in Richtung Barcelona - Toni führt das Feld an.

Eine perfekte Woche war es für Toni Palzer und BORA - hansgrohe bei der Katalonien-Rundfahrt. Das Ergebnis ist der Gesamtsieg für Tonis Teamkollege Sergio Higuita, eine enorm starke Mannschaftsleistung und mit Platz 25 die bisher beste Platzierung bei einem Worldtour Rennen für Toni.

Die Pressemitteilung im Wortlaut

Katalonien – Mit der Katalonien-Rundfahrt stand für Toni Palzer nicht nur ein Rennen der höchsten Kategorie (Worldtour) sondern auch eine der wichtigsten einwöchigen Rundfahrten im Kalender der Radprofis auf dem Programm. Die siebentägige Etappenfahrt durch die Berge Kataloniens war geprägt von schweren Bergetappen, schlechtem Wetter und einem sehr erfolgreichen Verlauf für Toni und seine Teamkollegen.

Nach drei Wochen auf Gran Canaria und einem harten Trainingsblock galt es für Toni wieder eine Startnummer an sein Trikot zu heften und bei der Katalonien-Rundfahrt an den Start zu gehen. „Ich hatte mit der rennfreien Zeit und dem Trainingslager auf Gran Canaria wirklich perfekte Wochen der Vorbereitung und bin top motiviert nach Barcelona zum Start der Katalonien-Rundfahrt gereist. Nur das Wetter war ein kleiner Schock für mich. Von sommerlichen Temperaturen und Sonnenschein auf Gran Canaria zu strömendem Regen und frostigen Temperaturen in Katalonien.“, so Palzer.

Trotz des krankheitsbedingten Ausfalls von Teamkollege Cesare Benedetti konnten die Profis von BORA - hansgrohe eine starke Teamleistung zeigen, zu der auch Toni seinen Teil beitragen und seine Aufgaben erfüllen konnte. 

„Wir haben als Team wirklich super funktioniert hier. Jeder hat seine Aufgaben erledigt, wir haben uns gut verstanden und einfach harmoniert. Sergio Higuita war unser Kapitän und für ihn haben wir gearbeitet. Speziell die sechste Etappe wird mir lange in Erinnerung bleiben. Strömender Regen und Temperaturen wie ich sie vom Skibergsteigen kannte - einfach ein extrem harter Tag. Sergio hat 130 Kilometer vor dem Ziel attackiert, wir haben hinten im Feld kontrolliert und am Ende konnte Sergio an diesem Tag die Gesamtführung übernehmen. Ein unglaublicher Tag! Eine so schwere Etappe bei der wir viel leiden mussten - im Ziel war aber sofort alles vergessen, der Plan ist aufgegangen und wir haben das Führungstrikot geholt.“, schwärmt Toni.

Am letzten Tag mit Gegenwind dem Ziel entgegen - ein hartes Finale in Barcelona

„Die letzte Etappe war keineswegs ein gemütliches Rollen in Richtung Ziel, es stand noch einmal ein echt schweres Rennen an. Mit Gegenwind auf der Autobahn in Richtung Barcelona und dann ein bergiger Rundkurs über den Olympiaberg von Barcelona. Meine Aufgabe war es bis zu Beginn des Rundkurses das Feld anzuführen - ich musste sehr viel investieren, um vorne im Wind das Tempo hoch zu halten, konnte meine Aufgabe aber erledigen. Sergio hat den Sieg dann sicher über die Ziellinie gebracht, es war eine überwältigende Zielankunft für uns alle!“ 

Für Toni Palzer war es nach der Tour de Suisse und der Vuelta das erst dritte Worldtour Rennen. Mit Platz 25 für ihn konnte er nicht nur seine Aufgaben im Team erledigen, sondern auch ein starkes Ergebnis einfahren. 

Ich bin richtig zufrieden mit dem Verlauf der Rundfahrt und meiner Entwicklung als Radprofi. Hier bei einem Rennen der höchsten Kategorie um die Top 25 fahren zu können und auch im Rennen Akzente zu setzen ist für mich definitiv der nächste Schritt in meiner kurzen Laufbahn als Radprofi. Zusammen mit dem mannschaftlichen Erfolg eine super Woche aus der wir alle zwar müde aber doch gestärkt heraus gehen.“, fasst der 29-Jährige zusammen.

Ausblick

Viel Zeit zur Regeneration bleibt nicht für den gebürtigen Ramsauer, der nächste Renneinsatz steht bereits am Wochenende an. Mit dem Eintagesrennen GP Indurain (2. April) und einem weiteren Worldtour Rennen, der Baskenlandrundfahrt (4. April - 9. April), geht es diesmal in den Norden der Iberischen Halbinsel.

„Speziell die Baskenlandrundfahrt ist ein richtig schweres Rennen und für seine steilen Rampen berühmt berüchtigt. Für mich heißt es dort weiter an der Form schleifen und für die Mannschaft zu arbeiten. Auch wenn ich gerade etwas müde bin, ich freue mich auf die Rennen dort und hoffe wir können ähnlich erfolgreich sein.“

Pressemitteilung von Bora-hansgrohe

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