Berichtet in Fernsehreportage

Zugunglück von Bad Aibling: So geht es einem Überlebenden heute

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Thomas Staudinger wurde bei dem Bahnunglück verletzt

Bad Aibling - Menschen gehen unterschiedlich mit Schicksalsschlägen um. Wie sehr, das zeigt eine Dokumentation in der ARD am Sonntag. Dort schildert auch eine Überlebender aus dem Todeszug von Bad Aibling seine Erlebnisse.

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Zugunglück bei Bad Aibling

Manchmal reicht ein ­lauter Knall, ein beißender Geruch, und alles ist wieder da: die Schreie, das Stöhnen, das Chaos. ­Thomas Staudinger ist beim schweren Zugunglück von Bad Aibling im Februar 2016 mit einer gebrochenen Nase und Prellungen davongekommen. Die schrecklichen Bilder aber haben sich in sein Gedächtnis eingebrannt. 

"Das Schlimmste ist zu wissen, dass da zwölf Menschen gestorben sind. Dass ich an denen vielleicht vorbeigelaufen bin", sagt der 24-Jährige in der ARD-Reportage "Mein neues Leben". Er ist einer von drei Protagonisten, die in der Reihe "Gott und die Welt" an diesem Sonntag erzählen, wie sich das ­Weiterleben nach einer ­Katastrophe anfühlt.

Mehr darüber, wie es Staudinger heute geht und wie andere Überlebende von Unglücken und Katastrophen damit umgehen, lesen Sie bei unserem Partnerportal tz.de

"Mein neues Leben", läuft am Sonntag, 17.30 Uhr in der ARD

Aus dem Archiv:

Zugunglück bei Bad Aibling: Bilder von der Unfallstelle

Quelle: mangfall24.de

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