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Mann (52) tot, sieben Personen schwer verletzt

Tod nach Restaurantbesuch in Bayern: Erste Ermittlungs-Ergebnisse

 Die Kriminalpolizeiinspektion Weiden i.d.OPf. hat zur Aufklärung der Geschehnisse die Sonderkommission „Markt“ gegründet.
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Die Kriminalpolizeiinspektion Weiden i.d.OPf. hat zur Aufklärung der Geschehnisse die Sonderkommission „Markt“ gegründet.

In der Nacht zum Sonntag kam es in einem Lokal in der Weidener Innenstadt zu einem Großeinsatz der Rettungseinsatz. Nach vorläufigen Erkenntnissen besteht der Verdacht, dass eine Personengruppe von einem kontaminierten Champagner getrunken hat, die zu Vergiftungserscheinungen führten. Ein 52-Jähriger ist in der Folge verstorben, mehrere Personen wurden zum Teil schwer verletzt.

Update, 10.50 Uhr - Ermittler gehen von Gift im Champagner aus

Vergifteter Champagner soll zum Tod eines Mannes in einem Restaurant in Weiden in der Oberpfalz geführt haben. „Es hatte eine toxische, eine Giftwirkung“, sagte der Leitende Oberstaatsanwalt Gerd Schäfer am Montag. „Es waren Dinge drin, die in einem Champagner eigentlich nicht vorkommen.“ Die toxikologischen Untersuchungen seien abgeschlossen. „Es gibt schon Ergebnisse“. Ob diese noch am Montag veröffentlicht werden, sei noch unklar. Medienberichte, wonach der Champagner bei dem Vorfall in der Nacht zu Sonntag mit der Droge Ecstasy versetzt gewesen sein könnte, wollte Schäfer nicht bestätigen.

Eine Obduktion des Todesopfers könnte heute angeordnet werden. Das sagte ein Polizeisprecher am Morgen. „Ich glaube nicht, dass wir heute schon definitiv den Flascheninhalt nennen können“, erklärte er. Eine Sonderkommission namens „Markt“ hat die Ermittlungen übernommen. Am Montag sollten unter anderem Zeugen befragt werden. Es bestehe der Verdacht der fahrlässigen Tötung, sagte eine Polizeisprecherin dem Bayerischen Rundfunk (BR). Man gehe nicht von Vorsatz aus und ermittle in alle Richtungen. Es werde außerdem derzeit keine bestimmte Person als Beschuldigter geführt, hieß es in dem BR-Bericht weiter.

Update, Montag 5.50 Uhr - Champagner vergiftet?

Nach einem Restaurantbesuch in Weiden in der Oberpfalz ist ein 52-Jähriger möglicherweise an einer Vergiftung gestorben. Sieben weitere Personen seien verletzt worden, einige sogar schwer, teilte die Polizei am Sonntag mit. Nach ersten Erkenntnissen hatten sich die Gäste eine Flasche mit einem Getränk geteilt. Wie Medien berichten, sollen die Verletzten Vergiftungserscheinungen aufweisen. Teilweise sei es zu krampfartigen Anfällen gekommen. Wie die Nachrichten-Plattform „Onetz“ berichtet, sei eine am Vortag gekaufte Magnum-Flasche Champagner entkorkt worden. 

Gemeinsam hätten die Stammgäste die Dating-Show „Take me out„ angesehen, bei der einer der Teilnehmer ein den Gästen zum Teil Bekannter aus Regensburg gewesen sein soll. „Nach den ersten Schlucken soll es den Trinkenden sofort übel geworden sein, auch die Farbe des Schaumweins soll nicht transparent, sondern blässlich lila gewesen sein“, heißt es in dem Medienbericht.

Einen gezielten Blausäure-Anschlag, wie laut ersten Spekulationen verbreitet wurden, auf die Personen oder das Restaurant konnte bislang weder von der Polizei noch Seiten der Justiz bestätigt werden.

Erstmeldung

Am Sonntag (13. Februar) gegen 0.30 Uhr, ging bei der Einsatzzentrale der Polizei in Regensburg telefonisch die Mitteilung ein, dass es bei mehreren Personen im Alter zwischen 33 und 52 Jahren während eines Restaurantbesuchs in der Weidener Innenstadt zu erheblichen gesundheitlichen Schwierigkeiten gekommen sei. Bei Eintreffen von Polizei und Rettungsdienst in dem Restaurant am Unteren Markt wurden verletzte Personen teilweise auf dem Boden liegend angetroffen, acht Personen wurden einer medizinischen Betreuung zugeführt und in verschiedene Krankenhäuser verbracht.

Eine der Personen, ein 52-jähriger Mann aus dem Landkreis Schwandorf, verstarb im Laufe der Nacht. Die anderen Personen befinden sich mit unterschiedlichen Verletzungsgraden aktuell noch in medizinischer Behandlung. Nach dem derzeitigen vorläufigen Erkenntnisstand haben die betroffenen Personen gemeinsam ein Getränk aus einer Flasche konsumiert, das sie in dem Restaurant bestellt haben.

Ein Toter und acht Verletzte nach Restaurantbesuch in Weiden

 Die Kriminalpolizeiinspektion Weiden i.d.OPf. hat zur Aufklärung der Geschehnisse die Sonderkommission „Markt“ gegründet.
Die Kriminalpolizeiinspektion Weiden i.d.OPf. hat zur Aufklärung der Geschehnisse die Sonderkommission „Markt“ gegründet. © NEWS5 / Bauernfeind
 Die Kriminalpolizeiinspektion Weiden i.d.OPf. hat zur Aufklärung der Geschehnisse die Sonderkommission „Markt“ gegründet.
Die Kriminalpolizeiinspektion Weiden i.d.OPf. hat zur Aufklärung der Geschehnisse die Sonderkommission „Markt“ gegründet. © NEWS5 / Bauernfeind
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Die Kriminalpolizeiinspektion Weiden i.d.OPf. hat zur Aufklärung der Geschehnisse die Sonderkommission „Markt“ gegründet.
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Die Ermittlungen wurden von der Kriminalpolizeiinspektion Weiden i.d.OPf. übernommen und laufen auf Hochtouren. Zur Aufklärung des Sachverhalts wurde die Sonderkommission „Markt“ gegründet.

Personen, die das Geschehen heute Nacht beobachtet haben und sich noch nicht mit der Polizei in Verbindung gesetzt haben, werden gebeten, sich bitte unter der Telefonnummer 0961/ 401 2222 mit der Kriminalpolizeiinspektion Weiden i.d.Opf. in Verbindung zu setzen. Der Zeugenaufruf richtet sich auch an Personen, die sonst sachdienliche Angaben zu diesem Sachverhalt machen können.

mz/Polizeipräsidium Oberpfalz