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Mehrere tödliche Unfälle hintereinander erschüttern Oberbayern

Der 7er-BMW, der nach einem Unfall in mehrere Teile zerrissen ist, ist an der Unfallstelle zu sehen.
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Der 7er-BMW, der nach einem Unfall in mehrere Teile zerrissen ist, ist an der Unfallstelle zu sehen.

Gleich drei tödliche Unfälle haben sich im Raum Oberbayern binnen kurzer Zeit im Zeitraum zwischen Dienstag (20. September) und Mittwoch (21. September) ereignet. Die Ursachen sind allerdings ganz unterschiedlich.

Update, 14.20 Uhr - Weitere Details zum Unfall in Weichs

Nun ist näheres zur Ursache des Horror-Unfalls bekannt. Offenbar hat der Fahrer mit seinem BMW zwei Fahrzeuge überholt und dafür seine Geschwindigkeit deutlich gesteigert. In einer langgezogenen Kurve wurde er dann zu schnell und kam infolgedessen von der Fahrbahn ab. Dann nahm das schreckliche Geschehen seinen Lauf. Ersthelfer aus den überholten Fahrzeugen eilten sofort zu dem Verunglückten, der wohl aus seinem Auto geschleudert wurde und in dem Weiher landete. Dass der Mann an den Unfallfolgen verstarb, konnten sie allerdings auch nicht mehr verhindern.

BMW in Stücke gerissen

Oberbayern - Am Mittwochnachmittag ereignete sich in der Nähe von Weichs im Landkreis Dachau ein absoluter Horror-Unfall. Dabei kam ein 53-Jähriger mit seinem 7er-BMW von der Fahrbahn ab, überschlug sich, hob mehrfach ab, prallte gegen eine Baumkrone und kam schließlich nach etwa 200 Metern in einem Weiher zum Liegen. Das Fahrzeug wurde nicht nur völlig zerstört, sondern in zwei Teile gerissen. Die gesamte Strecke verwandelte sich dabei in ein Trümmerfeld.

Der Fahrer (53) hatte keine Überlebenschance und verstarb kurze Zeit nach dem Unfall im Krankenhaus. Wie genau es zu dem Unfall kommen konnte, ist derzeit unklar. Aus der Spurenlage lässt sich allerdings herauslesen, dass der Fahrer wohl deutlich schneller als mit der erlaubten Höchstgeschwindigkeit von 100 Kilometern pro Stunde unterwegs war. Dies soll derzeit in einem unfallanalytischen Gutachten final geklärt werden.

Frau von umstürzendem Baum getroffen

Am Dienstag bereits verstarb eine 51-Jährige im Zuge von Waldarbeiten. Wie die Polizei berichtet, wurde die Frau von einem umstürzenden Baum erschlagen. Offenbar hatte dieser sich als extrem standhaft erwiesen und wollte zunächst nicht umfallen. Der Ehemann der Verunglückten nahm also einen Traktor zur Hilfe. Dadurch stürzte der Baum auf unberechenbare Weise um und erschlug die 51-Jährige. Neben dem Ehemann waren auch die erwachsenen Kinder vor Ort. Rettungskräfte versuchten noch, die Frau zu reanimieren, blieben dabei aber erfolglos.

Bauarbeiter wird von Betonbalken erschlagen

Zudem ist, wie bereits berichtet, am Dienstag ein Bauarbeiter in Garching von einem hinabstürzenden Betonbalken getroffen worden. Der 47-Jährige starb an seinen schweren Verletzungen, teilte die Polizei am Mittwoch mit. Auf der Baustelle waren am Dienstag Arbeiter damit beschäftigt, Betonbalken mithilfe eines Teleskopladers zu verbauen. Als der Bediener der Baumaschine einen neuen Balken aufnehmen wollte, fiel der zuletzt verbaute Betonbalken aus der Ablage des Auslegers und traf den 47-Jährigen. Die Polizei ermittelt wegen fahrlässiger Tötung. Auch hier wurde ein unfallanalytisches Gutachten veranlasst.

nt

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