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Tat in Wasserburg am Sonntagnachmittag

Mann (64) am Inndamm niedergeschlagen: Hundebesitzer identifiziert

Wasserburg - Am Sonntagnachmittag wurde ein 64-Jähriger am Wasserburger Inndam brutal niedergeschlagen. Die Polizei suchte nach dem mutmaßlichen Schläger. Nun konnte sie den gesuchten Hundebesitzer identifizieren.

Dank Zeugenhinweis identifiziert

Wie das Polizeipräsidium Oberbayern Süd nun in einer aktuellen Pressemitteilung mitteilt, könnte der gesuchte Mann inzwischen identifiziert werden. Ausschlaggebend sei ein Zeugenhinweis gewesen. Es konnte ein 32-jähriger Mann aus dem Altlandkreis Wasserburg als der gesuchte Hundebesitzer bestätigt werden. Der Mann wird durch einen Rechtsanwalt vertreten. 

Spaziergänger hatten am Sonntagnachmittag gegen 17.30 Uhr einen 64-jährigen Mann gefunden, der am Wasserburger Inndamm nach seinen Angaben von einem Mann ins Gesicht geschlagen und getreten worden war. Die Helfer brachten ihn in ein Krankenhaus, wo seine Gesichtsverletzung behandelt und die Polizei verständigt wurde. Gesucht wurde anschließend nach einem Hundebesitzer, der der mutmaßliche Schläger sein sollte. 

Am Dienstag konnte die Polizei die Beschreibung des gesuchten Mannes nach einer erneuten Befragung des 64-Jährigen noch konkretisieren. Bis dahin gab es noch keine Schätzung des Alters des mutmaßlichen Schlägers und Hundebesitzers, sondern nur Beschreibung von Größe des Angreifers und dem Halsband des mitgeführten Schäferhundes.

Stefan Sonntag, Pressesprecher des Polizeipräsidiums Oberbayern Süd, erklärte am Dienstag im Gespräch mit wasserburg24.de, dass die genauen Umstände und Hintergründe des Angriffs noch geklärt werden müssten. Unklar sei, ob dem Angriff eventuell ein Streit vorausgegangen war. Möglich wäre laut Sonntag auch ein eventueller versuchter Raub durch den Hundebesitzer, da der 64-Jährige angab, dass er seinen Geldbeutel vermissen würde.

Weitere Ermittlungen dauern an

Offenbar konnte der Vorfall noch nicht vollständig geklärt werden. Wie das Polizeipräsidium Oberbayern Süd in seiner Mitteilung schreibt, würden die Ermittlungen der Kriminalpolizei Rosenheim zur Klärung des Sachverhalts noch andauern.

mh

Rubriklistenbild: © dpa

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