Überraschende Meldung

Der "Protz-Bischof" zieht in unser Limburg!

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Wasserburg - Der ehemalige Bischof des hessischen Limburg findet Aufnahme im bayerischen Limburg, das direkt an der B15 bei Wasserburg liegt. Die Katholiken dort freuen sich!

Plötzlich wird er ein Bayer. Tebartz-van Elst, bekannt als der „Protz-Bischof“ hat viele Diskussionen ausgelöst. Auch vor dem Papst musste er sich verantworten. Die Menschen in seiner letzten Wirkungsstätte wird er nicht mehr wieder sehen, wie seit vergangener Woche bekannt ist. Doch ganz aufgeben muss er seinen Traum nicht: Er bleibt Bischof in Limburg.

Die Kapelle in Limburg als vorübergehende Residennz

Seine eigentlichen Vornamen, die bislang immer verborgen blieben, haben das neue Ziel bestimmt: FRANZ-PETER Tebartz-van Elst hat ohnehin bayerische Vorfahren.

In wenigen Wochen zieht Franz-Peter Tebartz-van Elst nach Limburg bei Wasserburg, wie nun am 1. April bekannt wurde.

Das bayerische Dörfchen Limburg mit nur wenigen Häusern aber umso mehr Freifläche, hat sich schon auf das neue Dorfmitglied eingestimmt.

Limburg ist bereit für Tebartz-van-Elst

Die Kapelle wurde herausgeputzt, sie wird vorerst die größte Wirkungsstätte sein.  Doch ein Neubau könnte schon in Reichweite stehen. Der Limburger Helmut Spötzl wird den Bischof zum ersten Mal über die Wiesen führen.

 

 

Er hat nach Vermessungsarbeiten bereits den Platz abgesteckt, den der baldige Neubürger sein Eigen nennen darf: „Ich freu mich sehr, dass Tebartz-van Elst bald zu uns nach Limburg zieht. Ich finde, jeder hat eine zweite Chance verdient, und es ist richtig, dass der Bischof seine zweite Chance in Bayern bekommt. Limburg ist der ideale Ort für den Geistlichen, und die Verhandlungen um das Grundstück liefen gut“.

Helmut Spötzl zeigt die eigens für den Bischof abgesteckte Fläche

Helmut Spötzl ist sich sicher, dass Tebartz -van Elst sich schnell an die Landluft gewöhnen wird: „Wenn er mit seinen Gummistiefeln hinausschreitet, um den Tag zu begrüßen und nebenbei noch im Hühnerstall Ausschau nach frischen Eier hält, dann wird er schnell vergessen haben, dass er sich in einem kleineren Limburg befindet“. Verlaufen könne er sich nicht, heißt es von Spötzl weiter. Schließlich habe Limburg nur Hausnummern, aber keine Straßen. Welche Hausnummer die neue Residenz des Bischofs haben wird, wüsste der Nachbar noch nicht. Zunächst werde der Bauantrag im Stadtrat besprochen.

Doch die Fußballfeld-große Fläche könnte mehr als nur ein Luftschloss werden. Der Architekt sei schon zwei Mal hier gewesen, um die ersten Landbesichtigungen zu tätigen. Damit in Limburg bald die Bagger anrollen können. Wenn Stadtrat und Vatikan mitspielen.

Der Jägerstand dient vorerst als Kanzelersatz

Besonders wichtig wäre dann auch eine neue Kanzel, denn für die ersten Wochen wird der Bischof lediglich einen Jägerstand nutzen können, um seine Predigt in hoher Position zu hofieren.

Positiver Nebeneffekt für die Region: Die umliegenden Firmen freuen sich auf steigenden Umsatz. Raufen sie doch schon, wer die Arbeiten für den Bischof übernehmen dürfe.

Quelle: rosenheim24.de

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