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Garser wurde attackiert

Schlägerei in Wasserburger Bar: Urteil in Neuverhandlung

Wasserburg - Eine Kneipenschlägerei im Januar hatte nun Konsequenzen für einen 28-Jährigen aus dem Raum Wasserburg. Vor Gericht wurde seine Version der Ereignisse widerlegt.

Wohl eine Verwechslung hatte die Gewaltttat im Januar ausgelöst, wie die Wasserburger Zeitung berichtet. Die Schwester des Täters war zuvor von einem Unbekannten belästigt worden. Daraufhin ging er auf sein Opfer los, das aber vollkommen unschuldig war. Dafür war er auch wegen Körperverletzung zu einer Geldstrafe von 1750 Euro verurteilt worden, legte nun aber Einspruch ein. Sowohl er als auch mehrere seiner Freunde behaupteten in der erneuten Verhandlung zunächst, er habe die Tat nicht begangen. 

Ein bisher unbekannter Zeuge konnte ihn dann jedoch eindeutig als Täter identifizieren. Das Urteil bleibt somit bestehen. Wie die Zeitung schreibt, blieb noch offen, ob die Staatsanwaltschaft nun gegen die Freunde des Täters ein Verfahren wegen Falschaussage und Strafvereitelung einleiten wird.

Den ausführlichen Artikel lesen Sie auf OVB Online oder in der gedruckten Heimatzeitung!

Rubriklistenbild: © dpa

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