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Mehrere Standorte betroffen

Verdacht des Abgasbetrugs: Ermittler durchsuchen Daimler 

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Betreuungszentrum in Brand

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Wasserburg - An einer groß angelegten Übung beteiligten sich am Freitag weit über 100 Einsatzkräfte von Feuerwehr, THW und Rettungsdiensten.

Den am Einsatzort eintreffenden Helfern war das Szenario der gemeinschaftlichen Übung der Feuerwehren Wasserburg, Attl und Reitmehring, den Rettungsdiensten der Johanniter und des Roten Kreuzes Wasserburg sowie den Kräften des technischen Hilfswerkes bis zum Eintreffen am Einsatzort nicht bekannt.

Angenommen wurde ein Zimmerbrand mit starker Rauchentwicklung. Geübt wurde die Ersthilfe des Pflegepersonals ab dem Ertönen des akustischen Alarmgebers der Brandmeldeanlage. Durch die Stationsleitung wurde die Evakuierung der Bewohner koordiniert und der hausinterne Alarmplan umgesetzt. In diesem Alarmplan wird die Begleitung von gehfähigen Bewohnern durch Mitglieder der Rettungsdienste geübt und koordiniert.

Wasserburg: Rettungskräfte proben den Ernstfall

Wasserburg: Rettungskräfte proben den Ernstfall

Nach der Erstversorgung im Freien wurden die Bewohner in der Cafeteria des Neubaus weiter betreut und behandelt. Im Vordergrund stand die Versorgung von Bewohnern der beschützten Station und deren spezifische Probleme im Ernstfall.

Ein Rettungsszenario welches hoffentlich nie eintrifft, aber Dank der Mithilfe des Betreibers des Betreuungszentrums ermöglicht wurde, um das Zusammenspiel einzelner Rettungsdienste zur schnellen Versorgung von Verletzten und des schnellen Eingreifens der örtlichen Feuerwehren und des technischen Hilfswerkes zu proben.

aj

Quelle: rosenheim24.de

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