Bierkönigin beim Seifenkistenrennen

"Toll war's bei Euch in Wasserburg"

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Die Bierkönigin des Landkreises Altötting, Nicola Koska, gesellt sich beim Wasserburg24-Seifenkistenrennen zu den Besuchern.
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Wasserburg/Altötting - Von der Bierkönigin zum Boxenluder? Die Altöttinger Bierkönigin war am Sonntag beim Wasserburg24-Seifenkistenrennen dabei und zeigte sich begeistert von dem Event.

Seit April 2013 ist Nicola Koska Bierkönigin für den Landkreis Altötting.

Beim Wasserburg24-Seifenkistenrennen hat sie sich über die Landkreis-Grenze hinaus gewagt und war beim Anfeuern dabei. „Euer Seifenkistenrennen hat mir sehr gut gefallen. Es war ein unvergesslicher Tag für mich als Bierkönigin. Manchmal musste ich allerdings tatsächlich die Augen zumachen, weil die Seifenkisten echt schnell dran waren“.

Nicola Koska zeigte sich angetan von dem Familienangebot mit Hüpfburg und Karussell sowie den Bastelaktionen: „Toll, dass die Eltern, die etwas essen wollten, ihre Kinder trotzdem gut im Blickfeld hatten. Von eurer Liveband war ich ebenfalls sehr begeistert – ein wahnsinnig gutes Trio, da konnte ja eigentlich nur gute Stimmung aufkommen und bei dem Wetter konnte man den Tag in vollen Zügen genießen“.

Den Rennteilnehmern zollt sie Respekt für die kreativen Arbeiten an den Seifenkisten. Nicola wirkt sehr entspannt, nimmt ihre Aufgabe als Bierkönigin ernst und wird noch mindestens bis April 2015 dieses Hoheits-Amt Inne haben. „Mir machen meine Aufgaben so viel Spaß, dass ich am liebsten verlängern möchte. Mal sehen, ob das klappt“.

Was macht eine Bierkönigin, die regelmäßig die fünf Landkreisbrauereien vertritt und somit auch auf Events repräsentiert, in ihrer Freizeit?  Nicola tanzt sehr gerne, ist Vortänzerin bei der Tanzschule Konvalin und seit diesem Jahr auch Dirndlprinzessin 2014 sowie seit vergangener Woche „Vize-Miss Waldkraiburg“.

Auf die Frage, welche Biersorte ihr am besten schmeckt, räumt sie mit einem alten Klischee auf: „Jedes der Biere hat etwas Einzigartiges an sich und es kommt meiner Meinung nach, wie beim Essen auch, darauf an, worauf man gerade Lust hat. Die Abwechslung macht´s. Dem typischen Klischee das Frauen kein Weißbier mögen, kann ich mich nicht anschließen“.

Nicola verkauft sich durchwegs geschickt, ein lästiges Anhängsel ist die Arbeit als Bierkönigin nicht, sondern eine große Ehre, wie sie im Interview mit Wasserburg24 zu erkennen gibt. 

Und wie geht es in den nächsten Wochen weiter? „Zu meinen nächsten Terminen als Bierkönigin gehören das Gau-Burschenfest in Unterneukirchen, das Altöttinger Stadtfest, ein Besuch in Dirmstein (Partnerstadt des Trachtenvereins Neuötting) und das Neuöttinger Volksfest, bei dem ich auch auf den Plakaten zu sehen sein werde.“

Dass sie dem Wasserburg24-Seifenkistenrennen einen Besuch abgestattet hat, kam bei den Besuchern sehr gut an.

Quelle: rosenheim24.de

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