"Carbage Run 2017": Die vier aus dem Landkreis Altötting machen mit

2.500 Kilometer durch Osteuropa: Ohne Holzsau "Zenze" geht es nicht!

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"Carbage Run 2017": Vier wackere "Buam" aus dem Landkreis Altötting machen auf der "Carbage Run" Urlaub - aber halt anders. Hier ein erster Einblick in den T4, Baujahr 95, des Teams.
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Landkreis Altötting/Osteuropa - Urlaub mal anders: 2.500 Kilometer kreuz und quer durch Osteuropa liegen vor den vier Teilnehmern der "Carbage Run"-Rallye aus dem Landkreis Altötting.

Carbage Run“ heißt eine Rallye kreuz und quer durch Ost-Europa. Vier Männer – nennen wir sie einfach „Buam“ – aus dem Landkreis Altötting nehmen daran teil. Ja: Das ist so wie bei „Wetten, dass …“ damals. Die Idee, da mitzumachen, ist beim gemeinsamen Biertrinken entstanden. Das Alter dieser „Buam“: 26, 28, 30 und 60plus. 2.500 Kilometer werden sie unterwegs sein. Am Montag geht es los. Mit innsalzach24.de haben sie zuvor gesprochen.

"Carbage Run" statt Hängematte

Sie freuen sich schon aller sehr drauf. So sehr, dass sie ihren Einsatz auf der „Carbage Run“ verspenden. 5 Cent pro Auto und pro gefahrenen Kilometer wollen sie hinlegen, wenn sie zurück sind, für einen guten Zweck natürlich. Mit Auto und Sprit und Anmeldegebühr kommt da ganz schön was zusammen pro Nase. Zwischen 1.000 und 1.300 Euro schätzen die „Buam“. Es ist offenbar die Abenteuerlust, die sie antreibt, denn für dieses Geld kann man sich schon mal mindestens 

  • einen massivst fetten Urlaub auf Malle rauslassen mit allem Zipp und Zapp. 
  • All inclusive in der Karibik in der Hängematte zu liegen, auch das wäre drin aber nein: 

Diese vier wollen es wissen und sie wollen fahren.

"Carbage Run" 2017

Zwei Mann pro Auto und los geht’s. Hmmm, wenn da nicht diese eine Vorgabe wäre: „Carbage“. Ein Kunstwort aus dem englischen „car“ für „Auto“ und "garbage" für „Abfall“. Tatsächlich dürfen die Autos auf der „Carbage Run“ nur 500 Euro gekostet haben und sie müssen mindestens 16 Jahre alt sein. Mit einem 

  • Seat Toledo, Baujahr 98 mit 170 PS 
  • und einem VW T4, Baujahr 95 mit 68 PS 

treten die vier „Buam“ an.

Natürlich müssen die Fahrzeuge in technisch einwandfreiem Zustand sein. Der Rest bleibt den Teams überlassen. Die vier aus dem Landkreis Altötting haben da schon den einen oder anderen Plan. So soll Holzsau „Zenze“, das Dach de T4 zieren. Natürlich fahren sie aber nicht ganz ohne Backup. Was nämlich, wenn irgendein Teil schlapp macht auf der Tour? Richtig: Dann muss es gewechselt werden. Dafür sind die vier mit entsprechenden Ersatzteilen und umfangreichem Werkzeugsortiment vorbereitet.

2.500 Kilometer durch Osteuropa: Ohne Holzsau "Zenze" geht es nicht!

Der Spaß stehe im Vordergrund bei dieser Rallye. So gehe es auch nicht auf Zeit sonder auf Punkte. Es gilt während der gesamten "Carbage Run", Aufgaben zu lösen. Welche genau das sind, darauf hat der Veranstalter sein Urheberrecht. So viel sei schon mal verraten: Da können sehr spaßige dabei sein. Genau richtig also für diese vier „Buam“ aus dem Landkreis Altötting. In Dresden geht es los und dann quasi einmal durch gesamt Osteuropa.

Nichts verpassen von den vier „Buam“

Innsalzach24.de wird ab Montag jeden Tag eine Tageszusammenfassung der vier wackeren Rallye Fahrer aus dem Landkreis Altötting bringen. Wo sie sind, wie es ihnen geht, was noch vor ihnen liegt. Hier gibt es die News von der „Carbage Run – Edition 2017“ und den vier teilnehmenden „Buam“ aus dem Landkreis Altötting

Quelle: innsalzach24.de

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