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Tierquälerei in München

Unfassbar! Mann verbrennt lebende Katzenbabys auf Scheiterhaufen

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Nur eins der drei Katzenbabys überlebte.

München - Eine unfassbar grausame Tat erschüttert Tierfreunde. Zwei Tierbabys kommen in den Flammen um. Nur eines überlebt schwer verletzt.

Am Samstag gegen 14 Uhr wurde in der Ingolstädter Landstraße in Hochbrück der Brand von etwa 6 Quadratmeter Wiese gemeldet.

Auf dieser Wiese befand sich auch ein Holzstapel, der ebenfalls komplett abbrannte. Als tatverdächtig gilt ein 57-jähriger tschechischer Staatsangehöriger, der eine brennende Zigarette weggeworfen und so das Feuer auf der Wiese entzündet hatte. Das Feuer wurde anschließend von dem 57-Jährigen selbst gelöscht. 

Die Polizisten wollten den Mann wegen der enorm großen Waldbrandgefahr verwarnen, da entdeckten sie in der Asche die beiden verkohlten Tierbabys. Ein drittes Kätzchen lebte noch. Die Polizisten verständigten sofort die Tierrettung. Ein Tierarzt versorgte das Kätzchen intravenös mit Schmerzmitteln. Es wurde in die chirurgische Tierklinik der LMU gebracht. Das Tier soll gerade mal 175 Gramm gewogen haben

Aufgrund der Auffindesituation wird davon ausgegangen, dass der Tatverdächtige den Holzstapel vorsätzlich entzündet hatte, um die Katzen zu töten. Er wurde angezeigt und nach entsprechenden polizeilichen Maßnahmen und erkennungsdienstlicher Behandlung wieder aus dem Polizeigewahrsam entlassen. Ihm drohen bis zu drei Jahre Gefängnis. Die Ermittlungen gegen ihn dauern an.

mh/Pressemitteilung Polizeipräsidium München

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