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A8, A93 und A99 besonders betroffen

Weitere Blechlawine rollt auf die Region zu: Rückreiseverkehr macht Probleme auf den Autobahnen

Auch am Irschenberg könnte es am Wochenende wieder länger dauern. Der ADAC rechnet mit besonders dichtem Reiseverkehr.
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Auch am Irschenberg könnte es am Wochenende wieder länger dauern. Der ADAC rechnet mit dichtem Reiseverkehr.

Am verlängerten Wochenende (12. bis 15. August) könnte es auf den Autobahnen in der Region wieder eng werden. Der ADAC rechnet mit Staus und Behinderungen aufgrund des dichten Rückreiseverkehrs. In vielen Bundesländern beginnt bald wieder die Schule.

Service:

Südbayern – Die Blechlawine auf den Autobahnen kommt wieder ins Rollen. Während es an den letzten Wochenenden vor allem in Fahrtrichtung Süden zu teils erheblichen Staus und Behinderungen kam, rechnet der ADAC nun mit der ersten großen Rückreisewelle.

Auch die Autobahnen in der Region sind davon betroffen. Vor allem die A8 Salzburg-München sowie die A99 rund um die Landeshauptstadt sind akut staugefährdet. Allerdings kann es auch auf der Inntalautobahn A93 in Richtung Inntaldreieck durchaus etwas länger dauern.

Ferien enden bald in einigen Bundesländern

Der Grund: In Berlin, Brandenburg, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Schleswig-Holstein und Teilen der Niederlande enden in Kürze die Ferien. „Insgesamt dürfte das Wochenende aber etwas ruhiger als das Vorwochenende werden“, so die Einschätzung der Verkehrsexperten des ADAC.

In Richtung Süden dürfte der Verkehr aller Voraussicht nach etwas flüssiger fließen. „Der Zustrom in Richtung Urlaubsgebiete ist nicht mehr so stark wie an den letzten Wochenenden“, schätzen die Verkehrsexperten die Situation ein. Unterwegs in Richtung Meer oder Berge sind vor allem Autofahrer aus Baden-Württemberg und Bayern, bei denen erst die dritte Ferienwoche beginnt.

Langes Wochenende in Bayern

In Bayern könnte auch der Feiertag Mariä Himmelfahrt am Montag (15. August) zu lebhaftem Kurzurlauber-Verkehr und einem verlängerten Wochenendtrip führen. Der ADAC hat daher einen Tipp für alle Urlaubsreisenden: „Wer flexibel ist, fährt unter der Woche. Etwas bessere Reisetage sind Dienstag und Mittwoch.“

Diese Autobahnen in der Region sind besonders staugefährdet

  • A8 Salzburg – München
  • A9 München – Nürnberg
  • A93 Kufstein – Dreieck Inntal
  • A95/B2 München – Garmisch-Partenkirchen
  • A99 Umfahrung München

Aber nicht nur in der Region ist mit Behinderungen auf den Fernstraßen zu rechnen, auch in den Nachbarländern führt der Reiseverkehr zu Problemen: „Im Ausland verstopft die Urlauber-Rückreisewelle ebenfalls die Autobahnen. Die Staus in Richtung Urlaubsgebiete sind ebenfalls noch nicht abgerissen. Italiens Fernstraßen sind dieses Mal besonders stark belastet. Am Wochenende vor Ferragosto (Feiertag am 15. August) bricht traditionell das ganze Land zum Urlaub am Meer auf“, heißt es seitens des ADAC.

Hier könnte es besonders lang dauern

Die staugefährdetsten Strecken sind die Tauern-, Fernpass-, Arlberg-, Rheintal-, Brenner-, Karawanken- und Gotthard-Route sowie die Fernstraßen von und zu den italienischen, französischen und kroatischen Küsten. Besonderheit Österreich: Entlang der Inntal-, Tauern- und Brennerautobahn ist wegen der Sperre von Ausweichrouten mit erhöhtem Verkehrsaufkommen zu rechnen.

Auch an den Grenzen der europäischen Nachbarländer sollten Wartezeiten von 30 bis 60 Minuten eingeplant werden, darunter beispielsweise an den Übergängen Suben (A3 Linz – Passau), Walserberg (A8 Salzburg – München) und Kiefersfelden (A93 Kufstein – Rosenheim). Für Fahrten nach Slowenien und Kroatien, Griechenland und in die Türkei und zurück kann es sogar noch länger dauern.

aic/Pressemitteilung ADAC

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