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Sturzbetrunken in Starnberg

Mit fast vier Promille: Mann muss von Polizei aus Bahn geholt werden

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Starnberg – Bei einem 49-Jährigen, der am Sonntagmorgen (19. April) am S-Bahnhof Starnberg eine S-Bahn nicht verlassen wollte, wurde ein Atemalkohol von fast vier Promille gemessen. Der Wohnsitzlose widersetzte sich den Maßnahmen der Bundespolizei.

Pressemeldung im Wortlaut

Kurz nach vier Uhr schlief ein 49-jähriger Deutscher in einer S-Bahn am Bahnhof Starnberg und wollte diese trotz der Aufforderung des Triebfahrzeugführers nicht verlassen. Anweisungen der hinzugerufenen Beamten der Bundespolizei kam der gebürtige Belgier nur widerwillig und erst vor Androhung der Anwendung von Zwangsmaßnahmen nach. 

Der stark Alkoholisierte schwankte beim Verlassen der S-Bahn stark. Als er von zwei Beatmen, damit er nicht stürzte, an den Armen ergriffen wurde, hielt sich der 49-Jährige an einer Stange im Türeneinstiegsbereich fest. Mittels Zwang musste er aus der S-Bahn gezogen werden. Bei den anschließenden polizeilichen Maßnahmen am Bahnsteig wehrte er sich, kippte nach vorne und stürzte zu Boden. Dabei zog er sich eine leichte Schürfwunde an der Stirn zu, die vor Ort vom Rettungsdienst versorgt wurde.

Eine Atemalkoholbestimmung in der Wache in München ergab einen Wert vor 3,94 Promille. Der Wohnsitzlose war erst am 15. April aus der Justizvollzugsanstalt München-Stadelheim entlassen worden, wo er wegen Hausfriedensbruchs einsaß. Nach kurzer Ausnüchterung auf der Wache und Blutalkoholbestimmung in der Rechtsmedizin wurde er, mit einer Anzeige wegen Hausfriedensbruchs und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte im Gepäck, auf freien Fuß gesetzt.

Pressemeldung Bundespolizei München

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