Wende bei Polizei: Waren multiple Orgasmen echt?

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Neu-Ulm - Überraschende Wende im Fall der skurrilen Polizeimeldung von Neu-Ulm: Demnach ist die beteiligte Frau plötzlich doch entlastet. Waren ihre Orgasmen echt?

Über diese Polizeimeldung wundert sich Bayern: Eine Frau wurde beschuldigt, einen Mann verführt, ihm beim Sex mehrere Orgasmen vorgespielt und ihn heimlich um hunderte Euro bestohlen zu haben. Die Personenbeschreibung der Polizeimeldung erfüllte nicht direkt das "Femme Fatale"-Klischee: Es soll sich um eine ca. 55 Jahre alte Frau mit kräftiger Figur und "Buckel" handeln, die laut Polizei "eine Blindenbinde trägt und mit einem Rollator fahren muss".

Inzwischen gibt es eine überraschende Entwicklung in dem Fall. Das vermeintliche Opfer der Frau, ein 63-jähriger Mann, meldete sich am Sonntag bei der Polizeiinspektion Neu-Ulm. Er erklärte, dass er das Geld in seiner Wohnung gefunden habe und er dieses am Vortag vermutlich selbst verlegt hatte. Er war wohl tatsächlich in der Annahme, dass ihm sein Geld gestohlen wurde. Das machte er der Polizei glaubhaft deutlich.

Insofern stellt sich die Frage, ob die multiplen Orgasmen der Frau vielleicht doch nicht vorgespielt waren. Und ob einem Wiedersehen somit nichts im Wege steht. Nachdem der Fall aufgeklärt ist, wird es allerdings vermutlich keine weiteren Polizeimeldungen zu dem Thema geben.

tz

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