Schüler müssen wegen Hochwasser "nachsitzen"

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Ein Fahrzeug der Autobahnmeisterei fährt am Mittwoch über die wegen Überflutung gesperrte A73 von Eggolsheim Richtung Buttenheim (Oberfranken).

Forchheim - Die Schüler im Landkreis Forchheim mussten wegen des heftigen Regens und den dadurch überfluteten Straßen nachsitzen. Dank einer Sonderregelung mussten sich die Eltern keine Sorgen über den Verbleib ihrer Kinder machen.

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Der Gong ertönt - doch Schulschluss ist noch lange nicht: Heftiger Dauerregen in Oberfranken hat den Schülern im Landkreis Forchheim am Mittwoch unfreiwillige “Überstunden“ in der Schule beschert. Wie eine Sprecherin des Landratsamts sagte, war der Busverkehr wegen überfluteter und gesperrter Straßen fast komplett lahmgelegt. Also konnten die Kinder nicht mit ihren Schulbussen nach Hause fahren - und mussten in der Schule warten, bis sich die Hochwasserlage entspannt hatte.

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Die Lehrer hätten die Schüler weiterbetreut, versicherte die Sprecherin. Damit die Kinder ihre Eltern informieren konnten, wurde das Handyverbot an den Schulen aufgehoben. Auch über den Rundfunk und über das Internet wandte sich das Landratsamt an die Eltern, um auf die Situation aufmerksam zu machen.

dpa

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