Schöner, besser, Skatepark Burghausen

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Burghausen - Skater haben die Initiative ergriffen, die Stadt hat mitgezogen - und jetzt zieht ein modernisierter Skatepark Jung und auch nicht ganz so Jung an die frische Luft.

Marseta Schweikl (l.), Roland Resch (2. v. l.) und Hannes Schwankner (r.) von der Stadt mit den Skatern Flo (2. v. r.) und David (Mitte).

18 Jahre gab's die Skateanlage in Burghausen schon, ehe einige alteingesessene Skater sich mit der Bitte um Modernisierung an die Stadt wandten. "Die Geräte waren nix mehr, total veraltet und nicht zeitgemäß", berichtet Flo Zitzelsberger, der so lange in Burghausen skatet, wie die Anlage alt ist. "Jetzt simma aber wieder total zufrieden!", so David Mühlthaler, Skater seit etwa acht Jahren. Die "Skateboard-Artisten" haben allerdings nicht nur die Hände in den Schoß gelegt und zugeschaut, sondern tatkräftig mit angepackt. "Sie haben mit organisiert, die Geräte ausgesucht, Pläne gemacht und letztendlich alles mit zusammengeschraubt", berichtet Marseta Schweikl von der Stadt. Alle zeigten sich beeindruckt vom Engagement der Skater. Da machte es der Stadt doppelten Spaß, zu helfen.

David im Höhenflug

Die alten Geräte wurden übrigens nach Burgkirchen gebracht und sind nun dort im Einsatz. "Die sind ja noch befahrbar, nur eben nicht mehr so modern", so Schweikl.

Rund 50 000 Euro hat sich den Stadt der Skate-Spaß kosten lassen - mit gutem Grund, wie Stadtrat Roland Resch berichtet: "Uns ist es wirklich wichtig, dass die jungen Leute hier einen Platz haben, wo sie ihrem Hobby nachgehen und sich körperlich betätigen können. Und es ist wirklich eine tolle Truppe, die sich ganz intensiv eingesetzt hat!"

ds

Quelle: innsalzach24.de

Rubriklistenbild: © ds

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