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Exklusiver Wetterbericht für Südostbayern

„Schnee ohne Ende“ oder doch nur grau in grau? So wird das Wetter in der Region

Seit dieser Woche sind wir auch meteorologisch im Winter angekommen.
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Seit dieser Woche sind wir auch meteorologisch im Winter angekommen.

Seit Donnerstag haben wir uns meteorologisch vom Herbst 2022 verabschiedet und sind im Winter angekommen. Noch mag das Wetter sich aber nicht wirklich an die Jahreszeit halten. Doch wie ist die Prognose? Wird das heuer noch was mit dem Winter?

Am Freitag war es teilweise soweit und wir konnten wenigstens in der Luft die ersten Flocken erspähen. Liegen geblieben ist der Schnee aber eher selten. Wo er aber liegen geblieben ist, da wird er uns wohl auch noch am Samstag erhalten bleiben, denn das Thermometer wird wahrscheinlich im Minusbereich verweilen.

Am Sonntag steigen die Temperaturen allerdings schon wieder und „das Weiß“ wird schnell wieder von den üblichen Grau- und Brauntönen abgelöst werden. Dazu wird das, was aus den Wolken fällt, nicht mehr kristallin sein sondern wieder flüssig fallen. Im besten Fall war es also nur ein kurzes Intermezzo.

Doch um den Winter schon abzuschreiben ist es eindeutig zu früh, denn die Kälte steht weiterhin in den Startlöchern und scharrt mit den Hufen, um zu uns nach Mitteleuropa zu strömen. Manche Berechnungen sehen sogar schon die „kalte Flut aus Osten“ oder „Schnee ohne Ende“. Was an diesen Berechnungen dran ist, betrachten wir nach dem Regionalwetterbericht, das uns wie immer die Kollegen vom „Himmel im SüdOsten“ vorbereitet haben.

Die Aussichten für die Region im Detail:

Das Wetter für Samstag bis Dienstag in der Region.
  • Samstag (3. Dezember): Der Samstag startet mit Tiefstwerten von -2 Grad in Mühldorf und bis zu -3 Grad erreichen wir in Altötting, dem Berchtesgadener Land, Rosenheim und Traunstein. Viele und vor allem dichte Wolken halten sich am Samstag, nur in Altötting und Traunstein hat die Sonne mal die Möglichkeit sich kurz zu zeigen. Die Höchstwerte erreichen 0 Grad in Altötting, dem Berchtesgadener Land, Mühldorf, Rosenheim und Traunstein.
  • Sonntag (4. Dezember): Am Sonntag, den zweiten Advent, beginnen wir den Tag mit 0 Grad im Berchtesgadener Land, Mühldorf und Traunstein. -1 Grad erreichen wir in Altötting und bis zu -2 Grad in Rosenheim. Es wird tagsüber wärmer. Allerdings ist es immer noch oft bedeckt, im Landkreis Altötting, dem Berchtesgadener Land und Traunstein sind Regenschauer nicht ausgeschlossen. Die Sonne zeigt sich höchstens kurz in Altötting und Mühldorf. Die Höchstwerte erreichen 3 Grad in Rosenheim, 5 Grad in Traunstein, 7 Grad in Altötting und Mühldorf, bis 8 Grad erreichen wir im Berchtesgadener Land.
  • Montag (5. Dezember): Am Montag ist es dann in der Früh oft neblig trüb, die Tiefstwerte am Morgen liegen in Altötting, Mühldorf und Traunstein bei 1 Grad. In Rosenheim und dem Berchtesgadener Land liegen die Temperaturen um den Gefrierpunkt bei 0 Grad. Erneut sind die Wolken dicht, diesmal gibt es die besten Sonnenscheinmomente im Berchtesgadener Land und Rosenheim. Die Temperaturen steigen auf 4 Grad in Altötting, dem Berchtesgadener Land und Traunstein, 5 Grad in Mühldorf und bis zu 6 Grad in Rosenheim.
  • Dienstag (6. Dezember): Der Dienstag startet mit Frühwerten von 3 Grad in Altötting und Mühldorf, 2 Grad in Traunstein und bis 1 Grad im Berchtesgadener Land und Rosenheim. Man mag es kaum glauben, aber die Wolken werden lockerer. Nur in Altötting und Mühldorf sind sie dichter, dort wird die Sonne keine große Chance haben sich zeigen zu können. Anders wird es im Berchtesgadener Land, Rosenheim und Traunstein. Hier wird sich die Sonne bei 1 Grad etwas häufiger zeigen können. Die Temperaturen erreichen Werte von 5 bis 6 Grad.

Der regionale Wetterbericht wird präsentiert von www.der-himmel-im-suedosten.de.

Wie geht es weiter mit dem Wetter in der Region?

Kommt jetzt Schritt für Schritt der Winter oder doch eine Westdrift oder sogar eine Südwestlage mit sehr warmen Temperaturen? Die Aussichten zeigen uns zur Zeit die Chancen sowohl einer sehr warmen Lage als auch einer eiskalten Grätsche aus dem hohen Norden mit der Chance für sehr viel Schnee. Beides kann sich aus der aktuellen Wetterlage entwickeln. Und die Unsicherheiten beginnen schon Mitte nächster Woche, so dass sich heute noch keine auch nur einigermaßen genaue Vorhersage treffen lässt.

Bandbreite der Temperatur-Berechnungen.

Die Bandbreite der Berechnungen der Temperaturen liegt teilweise bei um die 30 Grad in 1500 Metern Höhe. Im Modell erkennen wir die rote Linie als Mittel aus 30 Jahren, die weisse Linie als das Mittel aller Berechnungen und die Einzelläufe in bunt. Um die Mitte des Monats wird die Uneinigkeit merklich größer.

mh

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