Eis und Schnee machen Weihnachtsreisen zur Tortur

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Landkreis - Heiligabend ist für viele Menschen zur Geduldsprobe geworden. Heftige Schneefälle, Eisregen und Glätte bremsten sie auf dem Weg zur Familie oder in den Weihnachtsurlaub aus.

Viel Geduld brauchten vor allem Bahnreisende in der Nordhälfte Deutschlands. Tausende strandeten auf dem Weg zu Bescherung und Festessen. Auch Autofahrer kamen nur mühsam voran. Viele Straßen waren spiegelglatt.

Wegen der extremen Wetterlage brach vielerorts auch der öffentliche Nahverkehr zusammen. In Sachsen-Anhalt mussten Hunderte von Menschen ohne Strom auskommen.

So bleibt Ihr Auto im Winter fit

In der Nacht zum ersten Weihnachtsfeiertag hat sich das Wetter vielerorts kaum beruhigt. Besonders der Norden des Landes wurde nach Meteorologen-Angaben noch einmal unter einen 30 Zentimeter dicken Schneedecke begraben. Viele Bundesstraßen mussten gesperrt werden und auch die Deutsche Bahn hatte wieder mit den Witterungsbedingungen zu kämpfen.

Einschränkungen gibt es besonders im Norden der Republik. Erhebliche Probleme gibt es auf den Ostseeinseln Rügen und Usedom.

dpa

Quelle: rosenheim24.de

Rubriklistenbild: © dpa

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