Die Enten röhrten wieder am Samerberg

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Samerberg - Ganze 105 Enten aus ganz Deutschland und auch aus den benachbarten Alpenländern trafen sich am Samstag beim Entenwirt zum traditionellen Ententreffen.

Das inzwischen 16. Stelldichein der legendären 2-CV-Autos wurde mit einer gemeinsamen Ausfahrt verbunden, die unter dem Motto „Rund um den Samerberg“ über die Aussichtskapelle, Achenmühle, Frasdorf sowie über das Priental und Inntal wieder zurück nach Törwang führte. Anschließend zapft Entenwirt Peter Schrödl beim gut besuchten Dorffest in „Entenhausen“ das erste Faßl Bier an und zur Unterhaltung spielten die „Strohhut-Musikanten“ aus Rohrdorf auf. Bürgermeister Georg Huber gratulierte den gesamten Entenfahrern und er zeichnete zusammen mit dem Entenwirt und mit Franz Kaffl vom Entenhof in Großkarolinenfeld die auffälligsten Entenfahrer aus.

Ententreffen am Samerberg

Den Preis für die weiteste Anreise bekam Klaus Seifert, der aus dem 620 Kilometer entfernten Paderborn kam. Josef Stiensdorfer aus dem niederbayerischen Deggendorf bekam den Preis für die originellste Ente und die edelste, eine schwarze Ente (nach zwei Jahren Restaurierungszeit) war von Hanni Arnold aus München. Während sich die Erwachsenen an den Auto-Enten und an den kulinarischen Enten beim Entenwirt erfreuten, hatten die Kinder ihre Freude beim Bemalen einer Auto-Ente mit Wasserfarben und Kreiden.

Quelle: rosenheim24.de

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