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Bayern-Vergangenheit

Rummenigge über Kroos, Alaba und Ancelotti

Madrids Kroos
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Toni Kroos in Aktion.

Karl-Heinz Rummenigge kann sich gut vorstellen, dass Toni Kroos seine „außergewöhnliche Karriere“ auch über das Ende seines aktuellen Vertrags bei Real Madrid fortsetzt. „Der Vertrag läuft in einem Jahr aus, aber das muss ja nicht unbedingt bedeuten, dass er in einem Jahr aufhört“, sagte Rummenigge dem TV-Sender Bild.

München/Paris - Gerade der Club Real Madrid, mit dem Kroos (32) am Samstag und als Profi zum insgesamt fünften Mal die Champions League gewonnen hat, arbeite mit älteren Spielern länger zusammen wie man bei Luka Modric (36) sehe. Was Kroos nach der Karriere mache, könne er nicht prognostizieren, sagte Rummenigge. „Ich glaube, es wäre schön, wenn er im Fußball bleibt.“ Kroos war 2014 vom FC Bayern zu Real Madrid gewechselt.

Rummenigge freute sich über den Erfolg im Finale für Kroos, David Alaba und Carlo Ancelotti, die als Spieler und Trainer eine Bayern-Vergangenheit haben. „Die drei haben eine wichtige Rolle bei uns gespielt“, sagte Rummenigge. Ancelotti musste im September 2017 vorzeitig aus München gehen, Alaba verließ die Bayern im vergangenen Sommer ablösefrei.

Kroos hätte mit seinem Wechsel vor acht Jahren letztlich „alles richtig gemacht, aber Bayern hat auch nicht alles falsch gemacht“, sagte der langjährige Münchner Vorstandsvorsitzende und erinnerte an die Ablöse von geschätzten 25 Millionen. Den Wechsel von Alaba bedauere er sehr. Er sei der „Boss der Defensive“ gewesen, dieser Part Alaba fehle dem FC Bayern. dpa

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