In Wintergehegen: Rotwild wird geschossen

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Landkreis - Gegen den Widerstand einiger Jäger wird im April Rotwild in Wintergehegen geschossen, um sie auf die ansteckende Krankheit TBC zu untersuchen.

Auch gegen den Widerstand einiger Jäger, wird in den nächsten Wochen in der Region Rotwild in Wintergehegen geschossen um es auf die hoch ansteckende Krankheit TBC zu untersuchen. Der Beschluss ist am Mittwoch im Landtag gefallen, sagte die Rosenheimer SPD-Abgeordnete Maria Noichl gegenüber Radio Charivari

Um den Jägern entgegen zu kommen, sollen nicht nur innerhalb der Gatter Tiere geschossen werden. Auch außerhalb der Wintergehege gibt es Tiere, die nun zum Abschuss freigegeben wurden. Um den Stress für die Tiere weiter zu reduzieren, wurden Schalldämpfer gekauft, die von Landkreis zu Landkreis weiter gegeben werden. Insgesamt sollen im bayrischen Alpenraum 358 Tiere geschossen werden.

Landkreise Rosenheim und Traunstein

ImLandkreis Rosenheim sind es 28, in Miesbach 27 und in Traunstein vier Tiere, berichtet der Radiosender. In Österreich gebe es die Regel, dass ab einem Durchseuchungsgrad von 35 Prozent alle Tiere in einem Gatter getötet werden. Ob dies dann auch für Bayern übernommen wird, ist noch nicht klar.

Quelle: rosenheim24.de

Rubriklistenbild: © picture alliance / dpa

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