Kerstin Groeper, Miriam Geimer, Johanna Furch und Luzi van Gisteren 

Vier Autorinnen aus der Region auf der Leipziger Buchmesse

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v.l.: Johanna Furch, Luzi van Gisteren, Miriam Geimer, Kerstin Groeper
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Landkreis/Leipzig - Auf der diesjährigen Leipziger Buchmesse haben sich dieses Jahr gleich mehrere Autoren-Kolleginnen aus dem Rosenheimer Raum getroffen:

Luzi van Gisteren aus Kolbermoor, Schriftstellerin diverser Krimikomödien (u.a. „Nonnas goldener Hochzeitsfall – Pizza, Pasta, Mo(r)da!“), hatte die Gelegenheit, ihre Bücher am Messesonntag im Rahmen eines offiziellen Meet&Greet bei tolino vorzustellen. Wir haben im vergangenen Jahr mit der Autorin ein Interview geführt, in dem sie Tipps für alle, die immer schon mal ein eigenes Buch schreiben wollen, gibt.

Miriam Geimer aus Waldkraiburg las zum zweiten Mal mit zwei Autoren-Kolleginnen des Lauinger Verlags im Zuge der Veranstaltung „Leipzig liest“ auf der Galopprennbahn Scheibenholz einen Auszug aus ihrem 2017 veröffentlichen Entwicklungsroman "Glück stand nicht zur Debatte". Am Sonntag folgte zu guter Letzt die Signierstunde am Stand des Lauinger Verlags.

Kerstin Groeper aus Tuntenhausen hat auf der Leipziger Buchmesse gleich drei neue Bücher präsentiert: zwei Kinderbücher und einen dicken historischen Roman. Hierzu gab es viele Lesungen auf der Messe, aber auch in Schulen und Bibliotheken. Frau Groeper hatte sich mit einem eigenen Stand präsentiert, der regen Zulauf hatte.

Die Autorinnen sind Mitglieder des Netzwerks „Die Rosenheimer Autoren“, das aus einer Facebook-Gruppe entstanden ist und sich regelmäßig trifft und im gegenseitigen Austausch steht. Mit auf dem Bild ist Johanna Furch, Studentin von Literarischem Schreiben und Kulturjournalismus und Gründungsmitglied des besagten Netzwerks, das vor zwei Jahren ins Leben gerufen wurde.

Luzi van Gisteren bei Tolino

Luzi van Gisteren/jb

Quelle: rosenheim24.de

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