Rosenheimerin für wirre Mails verurteilt

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Traunstein/Rosenheim - Im Prozess um die verleumderischen E-Mails einer 48-jährigen Rosenheimerin ist jetzt das Urteil gefallen. Was sie noch alles ausgefressen hatte:

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Die siebte Strafkammer des Landgerichts Traunstein schickte jetzt die 48-jährige Rosenheimerin für 22 Monate hinter Gitter. Die ehemalige Bürokauffrau wurde wegen Verleumdung im Internet, Beleidigung und wegen versuchten und vollendeten Betrugs verurteilt. Das Opfer der wirren E-Mails war unter anderem die Rosenheimer Oberbürgermeisterin Gabriele Bauer. Die Empfänger bekamen unaufgefordert Sexartikel ins Haus geschickt, die von der Angeklagten bestellt worden waren.

Damit aber nicht genug: Die 48-Jährige musste sich im Rahmen des Prozesses auch wegen gefährlicher Körperverletzung verantworten. 2008 hatte sie zwei vorbeiradelnde Männer in der Rosenheimer Innstraße mit Pfefferspray attackiert. Wegen aller Anklagepunkte muss die Rosenheimerin jetzt ins Gefängnis.

Hier lesen Sie den ausführlichen Bericht bei OVB-Online

Bayernwelle SüdOst

Quelle: rosenheim24.de

Rubriklistenbild: © dpa

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