Networking auf der Rosenheimer Hochschulmesse

IKORO 2016: "Sei ein Gipfelstürmer!"

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Rosenheim - Zur IKORO in der Hochschule kamen tausende Besucher und viele Unternehmen um für den zukünftigen Berufsweg, Kontakte zu knüpfen:

„Sei ein Gipfelstürmer!“ war das Motto der diesjährigen Industrie- und Kontaktmesse Rosenheim (IKORO) an der Hochschule Rosenheim. Rund 5.000 Besucher nutzten das zweitägige Event und informierten sich bei den158 ausstellenden Unternehmen über Praktika und Werkstudentenjobs, Bachelor- und Masterarbeitsthemen sowie Einstiegsmöglichkeiten nach dem Studium. Beim abendlichen Get-Together sowie bei der finalen After-Showparty im RIZZ konnten Studierende und Unternehmensvertreter Gespräche vertiefen und gemeinsam berufliche Perspektiven besprechen. Die Hochschulmesse wird traditionell von einem jährlich wechselnden, fakultätsübergreifenden Team organisiert. Rund ein ganzes Jahr konzentrierten sich die Studierendenteams auf die Planung der Messe und zeigten mit innovativen Ideen ihre Kreativität. 

Gemeinsam für eine gute Zukunft

Die Unternehmen präsentierten sich mit ausgefallenen Messeständen. Premiere in diesem Jahr feierte der eigens initiierte Bewerbungscheck für Studierende. Dabei gaben einige ausstellende Unternehmen den Studierenden die Möglichkeit, Bewerbungen einzusehen und konkrete Tipps sowie Hinweise für eine erfolgreiche Bewerbung zu geben. Fachvorträge zu aktuellen Themen wie beispielsweise zum Storytelling in der Unternehmenskommunikation oder zur Unternehmensgründung rundeten das Programm der Messe ab. Diese stand ganz im Zeichen der Nachhaltigkeit. Dank erneuter Unterstützung des Autohauses Unterberger konnte der für die Firmen eingerichtete Shuttle Service zur Messe mit Elektroautos wieder angeboten werden. Beim Catering setzte man ebenfalls auf regionale Bio-Produkte, um die Gäste kulinarisch nachhaltig zu begeistern. Erstmals ist auch der Messekatalog in digitaler Form verfügbar http://www.ikoro.de/messekatalog.html.

Auch politische Unterstützung 

Die Bedeutung der IKORO für die Region zeigte neben der außerordentlichen Zahl von 158 ausstellenden Unternehmen auch die Resonanz aus Politik und Wirtschaft. So ließ es sich Bürgermeistern Gabriele Bauer nicht nehmen, die Hochschulmesse am ersten Tag mit einem Grußwort persönlich zu eröffnen. Auch Klaus Stöttner, Mitglied des Landtags und Vorsitzender des Hochschulkuratoriums, war zu Gast. Am zweiten Messetag begrüßte Franz Winterer, Vorsitzender des Hochschulrats sowie Vorstandsvorsitzender des Seeoner Kreises, die ausstellenden Unternehmen. Er unterstrich, dass die IKORO eine hervorragende Gelegenheit für die Wirtschaft der Region sei, um vielversprechende Kandidaten kennenzulernen. Nach zwei erfolgreichen Tagen des Networkings fand die IKORO ihr Finale auf der Aftershowparty im RIZZ, bei der sich die Gäste in einem digitalen Fotobuch eintragen konnten.

Große Freude über den Erfolg

Über den außerordentlichen Erfolg der diesjährigen IKORO freute sich besonders die projektbetreuende Professorin Dr. Janett Höllmüller. "Jedes Jahr freue ich mich zu sehen, wie das Team zusammenwächst. Die Studierenden haben über die gesamte Projektzeit hin Top-Commitment und Problemlösungskompetenz gezeigt sowie entscheidend zur Professionalisierung der Messe beigetragen. Beispielsweise haben sie – in einer Digital Publishing Fallstudie – den ersten digitalen Messekatalog gemeinsam mit unserem Partner Joomag umgesetzt. Dieser Einsatz spiegelt sich in der Zufriedenheit der Aussteller und Besucher wider“, so Prof. Höllmüller.

Weitere Informationen zur IKORO unter www.ikoro.de

Pressemitteilung Fachhochschule Rosenheim

Quelle: rosenheim24.de

Rubriklistenbild: © picture alliance / dpa

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