Flüchtlingskrise

Luitpoldhalle wird eine "Durchgangsstation"

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Rosenheim - Am Donnerstagabend machten sich OB Gabriele Bauer und der Landtagsabgeordnete Klaus Stöttner selbst ein Bild von den Arbeiten an der Luitpoldhalle.

Die Luitpoldhalle soll nach derzeitiger Planung eine Art "Durchgangsstation" für die neu eingereisten Flüchtlinge werden. Diese werden für maximal zwei Tage dort untergebracht werden.

Zunächst sollen die Asylbewerber in den am Bahnhof aufgebauten Zelten registriert und gesundheitlich durchgecheckt werden. Mit einem Shuttlebus geht es dann weiter zur Luitpoldhalle und zu den ebenfalls dort aufgebauten Zelten.

Insgesamt werden so 1000 bis 1200 Schlafplätze an der Luitpoldhalle zur Verfügung stehen. Bereits am Donnerstagabend, gegen 22 Uhr, soll die Sanitätsstation am Bahnhof fertig aufgebaut sein, so dass ab dann auch mit der Ankunft der ersten Flüchtlinge gerechnet werden kann.

Fotos von den Aufbauarbeiten bei der Luitpoldhalle:

Luitpoldhalle erneut Notlager für Flüchtlinge

Die Flüchtlinge werden jedoch nur kurze Zeit in Rosenheim verbringen, dann geht es mit Sonderzügen wieder weiter in andere Orte in Deutschland.

Sebastian Schwarzenböck

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Quelle: rosenheim24.de

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