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Opfer von Messerangriff in Lebensgefahr

Polizeisprecher: "Fraglich, ob die Frau überleben wird"

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Rosenheim - Diese Bluttat schockte die Stadt am Anfang der Woche: Eine Schwangere wird niedergestochen, verliert ihr ungeborenes Baby und ringt nun selbst mit dem Tod.

Auch vier Tage nach der schrecklichen Bluttat in Rosenheim, ist der Zustand der angegriffenen Frau laut Auskunft der Polizei "sehr kritisch". Wie Polizeisprecher Jürgen Thalmeier auf Anfrage von rosenheim24.de mitteilte, sei es "fraglich, ob sie überleben wird". Die Frau war schwanger und hat ihr Kind durch den Messerangriff verloren.

Auch der zweite Verletzte, ein 28-jähriger Italiener, der ebenfalls niedergestochen wurde, befindet sich weiter in ärztlicher Behandlung. Er konnte von den Beamten noch nicht befragt werden.

Fotos vom Ort des Geschehens

Hier kreiste der Hubschrauber

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Der Verdächtige, ein 29-jähriger Deutschrusse, ist weiterhin in einer psychiatrischen Klinik.

An den Tatorten wurden Spuren ausgewertet. Noch konnte Thalmeier aber keine näheren Angaben zum Tatverlauf machen.

mg

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