Argonnenstraße: Wohnungen nun unbewohnbar

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Rosenheim - Einen Großeinsatz von Polizei und Feuerwehr gab es in der Argonnenstraße: Dort war am Nachmittag ein Wohnhaus in Brand geraten.

Aus bislang ungeklärter Ursache ist am Mittwochnachmittag, 6. November, ein Mehrparteienhaus in Rosenheim in Brand geraten. Der Sachschaden wird derzeit auf rund 200.000 Euro geschätzt. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen übernommen.

Der Brand ist am Mittwochnachmittag, gegen 14.30 Uhr, in einem Mehrparteienhaus in Rosenheim, Argonnenstrasse 7, ausgebrochen. Die regionalen Feuerwehren aus Rosenheim und den benachbarten Stadtteilen sind mit einem Großaufgebot zur Brandbekämpfung ausgerückt. Die Einsatzkräfte brachten die Flammen innerhalb von kurzer Zeit unter Kontrolle und hatten das Feuer nach einer knappen halben Stunde abgelöscht. Während der Brandbekämpfung wurden die betroffenen Wohnhäuser evakuiert und der Brandort großräumig abgesperrt. Nach ersten Erkenntnissen wird der Sachschaden auf rund 200.000 Euro geschätzt.

Brand in der Argonnenstraße

Die Kriminalpolizei Rosenheim hat die Ermittlung übernommen. Angaben zur möglichen Brandursache sind zum gegenwärtigen Zeitpunkt nicht möglich. Nach ersten Erkenntnissen wird der Sachschaden auf rund 200.000 Euro geschätzt. Die Wohnungen im 1. Obergeschoss der Argonnenstrasse 7 und 9 sind bis auf weiteres nicht mehr bewohnbar. Die Mieter des Mehrparteienhauses blieben unverletzt und mussten zum Teil bei Bekannten untergebracht werden.

Pressemitteilung Polizeipräsidium Oberbayern Süd

Quelle: rosenheim24.de

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